Hummel, hummel - om, om

Hummel, Hummel, om, om: Cornelia Brammen vom Verein „Yoga für alle“ (Mitte) bei ihrem Yogakurs auf dem Gartendeck St. Pauli. Foto: pr

1. Lange Nacht des Yoga in Hamburg am Sonnabend, 21. Juni

Zur Sommersonnenwende, am Sonnabend, 21. Juni, können die Hanseaten ihr Ying und Yang in Schwung bringen. An diesem Tag veranstaltet der Verein „Yoga für alle“ die 1. Lange Nacht des Yoga in Hamburg. In der Zeit von 18 bis 24 Uhr können kleine und große, junge und alte Yoga-Fans an über 25 Orten in der ganzen Stadt ihre Yoga-Matten ausrollen und um Mitternacht gemeinsam das große „Om“ anstimmen.
In der Zwischenzeit weiß auch der Letzte, dass Yoga nicht nur etwas für Schlangenmenschen oder Esoteriker ist. Mit Übungen wie dem Sonnengruß, dem Mondgruß, dem Baum, der Brücke oder dem „herabschauender Hund“ kann man bei regelmäßigem Training etwas für sein körperliches und seelisches Gleichgewicht sowie die allgemeine Fitness tun.
„Ob spirituell oder akrobatisch, ob zur Entspannung oder zur gesundheitlichen Prävention – wir sind sicher, dass jeder seine individuell am besten passende Yogaform finden kann“, so Silke Theune-Lorenz vom Verein „Yoga für alle“. Mitorganisatorin Cornelia Brammen ergänzt: „Unser Anliegen ist es, Yoga auch denen zugänglich zu machen, die aus körperlichen, sozialen, finanziellen oder sonstigen Gründen keinen Zugang dazu haben.“ Mit der Veranstaltung am Abend der Sommersonnenwende soll die Philosophie des Yoga verbreitet werden. Mit den Einnahmen der 1. Langen Nacht des Yoga sollen Yogangebote in gemeinnützige Einrichtung in der ganzen Stadt finanziert werden.
Eine Eintrittskarte, die für sämtliche Veranstaltungen der 1. Langen Nacht des Yoga gilt, kostet zehn Euro. Das komplette Programm, nähere Infos und die Adressen der verschiedenen Örtlichkeiten wie unter anderem Parks, Fitness-Studios und Yoga-Schulen steht im Internet unter www.yoganacht.de
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