Hier fühlen sich Kinder wohl

Zwischen den Mahlzeiten dürfen die Kinder sich mit gesundem Obst und Gemüse stärken. Foto: chko

Die Krippengruppe der Kita St. Franziskus ist auf dem neusten Stand

Von Christine Koch.
Evelyn Gandy, Leiterin der Wilstorfer Kita St. Franziskus, Reeseberg 10a, reagierte schneller als die Politik. Krippenplätze sind die Zukunft, sagte sie sich. Ende 2009 begann die Planung und im August 2011 eröffnete die Wilstorfer Kita die Krippengruppe mit 15 Plätzen. Das neue Betreuungsangebot ist heiß begehrt. „Die Warteliste ist lang und oft muss ich die Eltern vertrösten“, erzählt sie bedauernd.
Kinder werden in der Krippengruppe ab dem 14. Lebensmonat aufgenommen. Zwei zertifizierte Krippenpädagoginnen, unterstützt durch eine ausgesuchte FSJ´lerin, betreuen die Kinder. Besonderer Wert wird auf eine vierwöchige Eingewöh-nungszeit gelegt.
„Die Eltern sollen davon überzeugt sein, dass ihre Kleinen bei uns gut aufgehoben sind. Nur so können sie beruhigt zur Arbeit gehen“, erklärt Evelyn Gandy. Meist fällt der Abschied am Morgen den Eltern viel schwerer, als den Kindern. Kein Wunder, denn welches Kinderzimmer ist schon bestückt mit „Pikler-Spielgeräten“, einem imposanten Spiegel, Kuschelturm nebst Kuschelhöhle? Wo gibt es so viele Autos, Puppen, Bücher und Bauklötze? „Es ist uns sehr wichtig, auf jedes Kind und dessen Eltern individuell einzugehen“, versichert die
Kita-Leiterin. Ein Mittagsschläfchen wird angeboten, aber wenn Eltern oder Kinder sich dagegen entscheiden, gibt es Alternativen.
Die Nichtschläfer dürfen dann - unter Aufsicht - ihre Fähigkeiten mit Bobbycar & co. auf dem langen Flur der Kita verbessern. Erzieherin Hedwig Gnilke möchte die Krippengruppe nie verlassen: „Ich genieße die innige Arbeit mit Kindern und Eltern.“ Damit den arbeitenden Eltern kostbare Augenblicke nicht verloren gehen, gibt es als Überraschung zu Weihnachten eine Foto CD.
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