Herzschmerz und Popmusik

Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frauen: Plattenladenbesitzer Rob stellt seine Exfreundinnen auf den Prüfstand und kommt zu dem Schluss, dass seine Verflossene Laura seine einzige, wahre große Liebe ist. Foto: pr

Das Musical „High Fidelity“ feiert am 8. Januar Premiere im Harburger Theater

Das witzig, spritzige Musical „High Fidelity“, nach einer Geschichte des britischen Kultautors Nick Hornby, feiert am Mittwoch, 8. Januar, um 20 Uhr Premiere auf der Bühne des Harburger Theaters, Museumsplatz 2.
Rob (Siegmar Tonk) ist Mitte dreißig. Er ist ambitionsloser Besitzer eines Plattenladens und frischgebackener Single. Seine Schallplatten ordnet er nicht alphabetisch, auch nicht chronologisch, sondern autobiographisch in der Reihenfolge, in der sie gekauft wurden. Der aktuellste Teil seiner Sammlung gehört zu Laura (Katharina Vogel), seiner Verflossenen. Die Trennung ist Auslöser für ein Resümee der Top Fünf seiner zerbrochenen Liebesbeziehungen. Doch bald gesteht sich Rob ein, dass die Trennung von Laura eine tiefe Narbe auf seiner Seele hinterlassen hat. Er lernt, dass es an der Zeit ist, endlich erwachsen zu werden und seinen egozentrischen Blick auf die Welt abzulegen, bevor er endlich das wahre Liebesglück finden kann.
Hauptdarsteller Siegmar Tonk feierte nach seiner Ausbildung an der Hamburger Stage School of Music Erfolge in den Musicals „A Chorus Line“, „Grease“ und „Heiße Ecke“. In Harburg glänzt er in der Rolle des schrulligen Rob, den Part, den in der Hollywoodverfilmung von „High Fidelity“ John Cusack übernommen hat.
Die Tickets kosten im Vorverkauf zwischen 17 und 37 Euro, ermäßigt neun bis 27 Euro.
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