Haus 8a kostet 50 Millionen Euro

Bei der Grundsteinlegung wurde natürlich auch eine „Zeitkapsel“ eingemauert. Mit dabei waren Pastor Jörg Zimmermann, Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Dr. Cornelia Lindner (Direktorin Asklepios Klinik Harburg), Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks und Dr. Christoph Mahnke (Geschäftsführer Asklepios Kliniken Hamburg, v.l.). Foto: asklepios

Asklepios Klinik Harburg: Grundsteinlegung für Neubau -
Nur noch Ein- und Zweibettzimmer für die Patienten

Die Asklepios Klinik Harburg, das größte Krankenhaus im Hamburger Süden, wird erweitert und modernisiert. Im ersten Bauabschnitt wurde jetzt der Grundstein für Haus 8a gelegt. Herzstück wird hier eine interdisziplinäre Notaufnahme (ZNA) für schwerstverletzte und schwerstkranke Patienten sein. Neu strukturiert und modernisiert werden auch die Bereiche Intensivstation, Herzkatheter und Gefäßlabor. Insgesamt werden rund 50 Millionen Euro verbaut, von denen die Stadt Hamburg 30 Millionen übernimmt.
„Die Vergrößerung der Notaufnahme samt Ausstattung mit einem eigenen CT, die Einrichtung von zwei neuen Linksherzkatether-Messplätzen, ein neues Gefäßlabor – das sind nur einige der Highlights im neuen Haus 8a“, erzählte Dr. Christoph Mahnke, der Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Hamburg. „Was den Komfort angeht: Künftig werden die Patienten ausschließlich in Ein- und Zweibettzimmern untergebracht.“
Klar ist: Haus 8a wird nicht der letzte Neubau auf dem Heimfelder Asklepios-Gelände sein. „Wir haben aber noch keine echten Pläne“, gibt sich Asklepios-Sprecher Mathias Eberenz wortkarg. Verständlich, denn alle Pläne müssen erst einmal mit dem Geldgeber, der Stadt Hamburg, abgestimmt werden.

Der Neubau in Zahlen
Höhe: 20 Meter (sechs Stockwerke), Länge: 120 Meter,
Breite: 34 Meter, 22.900 m2 Bruttogeschossfläche,
Kosten: 50 Millionen Euro (davon zahlt Hamburg 30 Millionen)
Geplante Fertigstellung: Frühjahr 2014
In der Asklepios Klinik Harburg werden jährlich gut 70.000
Patienten behandelt. 1.470 Mitarbeiter sind hier beschäftigt.
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