Geflügelpest: kein neuer Fall in Hamburg

Ab jetzt gelten für Hunde wieder die Regeln des Hamburgischen Hundegesetzes.

Sperrbezirke und Anleinpflicht für Hunde
wurden aufgehoben

Aufatmen in Hamburg: Seit dem 6. Dezember wurde kein neuer Fall von Geflügelpest nachgewiesen. Deswegen konnten die Sperrbezirke jetzt aufgehoben werden. Auch dürfen Katzen wieder frei herumlaufen. Für Hunde gelten die üblichen Regeln des Hamburgischen Hundegesetzes: Hundehalter, die für ihre Hunde eine Befreiung von der allgemeinen Anleinpflicht erhalten haben, dürfen ihre Tiere überall dort, wo dies erlaubt ist, unangeleint laufen lassen.
Da das Geflügelpest-Virus weiterhin in Norddeutschland aktiv ist, müssen nach Angaben der Behörden die strengen
Sicherheitsmaßnahmen für Geflügelhalter jedoch aufrechterhalten werden.

Erreger bei elf Tieren
in Hamburg festgestellt

Deswegen gilt die hamburgweite Stallpflicht für Geflügel unverändert. Sollte es zu neuen Nachweisen von Geflügelpest in der Hansestadt kommen, müssen erneut Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete eingerichtet werden.
Hintergrund: Am 20. November 2016 war der Geflügelpest-Erreger H5N8 erstmals in Hamburg bei drei verendeten Wildvögeln nachgewiesen worden. Insgesamt wurde der Erreger bislang bei elf Tieren in der Hansestadt festgestellt.
Für Bürgeranfragen zum Thema Geflügelpest steht die Rufnummer 428 37 2222 weiter in der Zeit von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 15 Uhr zur Verfügung. Tote Vögel bitte unter S 428 37 2200 melden.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.