Geburtstagsparty der „Petrus Freunde“

Aktuell läuft in St. Petrus auch die Spendenaktion „Mal wieder Schwein haben!?“. Der Förderverein verteilt Sparschweine, die bis zum gemeinsamen „Schlachtfest“ am 26. Mai 2018 gefüttert werden. Die kostenlosen Schweine sind im Gemeindebüro, nach jedem Gottesdienst, bei der Geburtstagsparty oder per E-Mail an freunde@petrus-heimfeld.de erhältlich. Foto: Sabrina Stricker
HARBURG. Nach der Ankündigung des Kirchenkreises Hamburg-Ost, kein Geld mehr für die Instandhaltung der Kirchengebäude an der Haakestraße bereitzustellen, herrschte in der St. Petrus-Gemeinde nur kurzzeitig Niedergeschlagenheit. Statt eine Fusion mit der benachbarten St. Paulus-Gemeinde einzugehen, entschied man sich in St. Petrus, nicht aufzugeben und für den Erhalt der Kirche zu kämpfen. Der vor einem Jahr gegründete Förderverein „Petrus Freunde“ ist mittlerweile mehr als 65 Mitglieder stark. Am Sonnabend, 18. November, wird im Gemeindezentrum, Haakestraße 100c, der Geburtstag des Fördervereins ab 19.30 Uhr mit einer Party gefeiert. Den Anfang macht ein Konzert der St. Petrus SingRiesen. Der Chor wird ein buntes Potpourri aus Pop, Rock, Volks- und Kirchenliedern präsentieren. Anschließend gibt es eine After-Show-Party für alle. Der Eintritt ist frei. Eine Spende wird erbeten.
„Mit der Geburtstagsparty wollen wir das erste Jahr feiern und uns bei den Mitgliedern und zahlreichen Helfern bedanken. Aber natürlich möchten wir dabei auch auf unsere Arbeit aufmerksam machen. Denn für unsere vielfältigen Aktionen brauchen wir noch weitere Unterstützer – mit Spenden, Ideen und dem Engagement, diese umzusetzen“, sagt Stefan Becker, Mitglied im Vorstand des Fördervereins.
In den vergangenen zwölf Monaten haben die „Petrus Freunde“ zahlreiche Aktionen gestartet oder unterstützt: zum Beispiel das Musikfest St. Petrus Unplugged, eine Kinderfreizeitwoche in den Sommerferien, einen Kinderflohmarkt, den Petrus-Laden und vieles mehr. Am 24. November findet eine Frauenkleiderbörse statt, am 10. Dezember ein „Gemeinsames Singen unter dem Glockenturm“. EW
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