Elektronische Nase

HyHelp im Einsatz auf der Intensivstation. Foto: pr

Asklepios Klinik Harburg verstärkt
Hygieneprogramm durch innovative Maßnahmen

Multiresistente Keime, gegen die Antibiotika machtlos sind, lauern in Krankenhäusern und Altenheimen. Experten gehen davon aus, dass mit ordentlicher Desinfektion bis zu 40 Prozent der Infektionen vermeidbar wären.
Vor diesem Hintergrund hat das Harburger Asklepios Klinikum (AKH) Anfang des Jahres ein Pilotprojekt gestartet, das jetzt auf vier Stationen des Krankenhaus dauerhaft eingeführt wird: Ein kleines Mobilgerät in der Kitteltasche zeigt an, dass der Träger sich die Hände desinfiziert.
Mit einer „elektronischen Nase“ erkennt es automatisch, wenn eine Händedesinfektion durchgeführt wird und gibt dazu ein persönliches Feedback.

Händehygiene
verbessert


Seit der Einführung des Systems sei die Aufmerksamkeit für Händehygiene noch weiter gestiegen. „Wir haben festgestellt, dass die Händehygiene bei uns im Haus grundsätzlich bereits sehr gut ist, im hektischen Arbeitsalltag aber doch manchmal etwas zu kurz kommen kann“, so Dr. Susanne Wenner-Ziegler, Leiterin der Krankenhaushygiene.
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