Ein Zuhause für schwerkranke Flüchtlinge

Im ehemaligen Bettenhaus B der Mariahilf Klinik werden bis Ende März 41 besonders hilfsbedürftige Flüchtlinge untergebracht. Foto: helios mariahilf

In der Helios Mariahilf Klinik werden bis Ende März 41 Schutzsuchende
mit Handicap sowie Familien mit Kleinkindern untergebracht

Jetzt nimmt auch die Helios Mariahilf Klinik geflüchtete Familien mit kleinen Kindern und Flüchtlinge mit Handicaps auf. Im leer stehenden früheren Bettenhaus wurde eine Stations-Etage so umgebaut, dass dort 41 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge leben können.
Auch Rollstuhlfahrende und schwerstkranke schutzsuchende Menschen, die aus Kriegsgebieten geflohen sind, werden hier betreut. Die ersten 35 Bewohner sind bereits eingezogen. Betreiber der Einrichtung ist „f & w fördern und wohnen“. Die Unterbringung ist zeitlich bis Ende März 2016 begrenzt.
Noch vor einem halben Jahr hatten die Helios-Verantwortlichen eine Unterbringung von Flüchtlingen abgelehnt.
Im ehemaligen Bettenhaus (Haus 2) der Asklepios Klinik Harburg sind bereits seit drei Monaten rund 90 Flüchtlinge untergebracht: überwiegend Schwangere, Frauen mit Kindern sowie Personen, die medizinische Hilfe benötigen. Die Betreuung hat ebenfalls fördern & wohnen übernommen.
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