Ein "dickes Ding" für Harburg

Ein Spezialkran bugsiert die teure Fracht über Harburgs Dächer. Foto: ats

Asklepios Klinik Harburg steigt mit dem 3 Tesla-MRT auf in den Medizin-Olymp

Von Andreas Tsilis.
Er ist knapp 2,50 Meter hoch, sieht aus wie eine Tiefseekapsel und kostet 2,2 Millionen Euro: Mit dem „3 Tesla Magnetresonanztomographen“ (MRT) ist die Harburger Asklepios Klinik hamburgweit der dritte Standort, der so ein Gerät erhält.
Zusammen mit zwei anderen Diagnosegeräten der Nuklearmedizin und Radiologie besteht im AKH erstmals die Möglichkeit, quasi wie aus drei Puzzles die Teile (Einzel-Bilder) zu entnehmen, und zu einem vollkommen neuen Puzzle (Gesamtbild) zusammenzusetzen. Für den Medizin-Standort Hamburg ist das ein Meilenstein und entsprechend stolz ist der Chefarzt der Radiologie, Professor Walter Gross-Fengels: „Mit diesen drei High End-Geräten dürften wir in der Hamburger Kliniklandschaft ein Alleinstellungsmerkmal besitzen.“
Neben einer größeren Leistung und genaueren Bildern werden die Untersuchungen um bis zu 40 % beschleunigt und der Patienten-Komfort erhöht . Alle drei Geräte stehen in einem noch im Innenausbau befindlichen, 248 Quadratmeter großen Schnittbildzentrum, dessen Fertigstellung noch im Februar erfolgen soll. Dann können jährlich bis zu 5.000 Patienten untersucht werden. Auch die Sportler des Olympiastützpunkts Hamburg / Schleswig-Holstein werden dann hier untersucht.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.