Die Harburger Club-Nacht

4. SuedKultur Music Night am Sonnabend, 27. September:
30 Bands in 15 Clubs - und das Ganze für fünf Euro

Mehr Abwechslung geht nicht. Einmal fünf Euro Eintritt zahlen, und dafür bis in die Nacht in 15 verschiedenen Clubs 30 Bands erleben. Und das alles fußläufig erreichbar, teilweise sogar in echter Hafenatmosphäre? Das gibt’s nur in Harburg - am Sonnabend, 27. September, bei der 4. SuedKultur Music-Night.
„Diese Leistungsschau veranschaulicht eindrucksvoll, wie groß und vielfältig der Hamburger Süden in Sachen Musik – und gerade für junge Leute – aufgestellt ist“, sagt Heiko Langanke von der veranstaltenden Initiative SuedKultur, einem lockeren Zusammenschluss Kulturschaffender aus Harburg. Das Programm bietet wieder von Acoustic Blues über Weltmusik, Jazz und Ska bis zum Singer und Songwriter alles, was das musikalische Herz begehrt.
Dass sich die MusicNight bis weit über Hamburg Grenzen hinaus herumgesprochen hat, zeigt die Teilnahme der Berliner Künstlerin Carole M. Sie bewarb sich gleich nach der MusicNight 2013 und tritt in diesem Jahr gleich zwei Mal mal auf. Und für 2015 hat sich bereits das Goethe-Gymnasium beworben. Es bleibt also spannend und vielfältig!
Ist ein Club aus Wilhelmsburg dabei? Heiko Langanke: „Nein. Das Interesse an konkreter Mitarbeit scheint im Inselteil noch nicht groß genug. Unsererseits stehen die Türen und Tore aber offen.“
Unterstützt der Eisenbahnbauverein Harburg die Music-Night wieder mit 5.000 Euro? „Ja und ja. Darüber sind wir sehr, sehr dankbar. Ein Sponsor, der es ernst meint und an einer – auch kulturellen – Entwicklung des Südens echtes Interesse hat!“, lobt Langanke.
Wie hat sich das Besucherinteresse entwickelt? Heiko Langanke: „Im letzten Jahr waren es über 4.000 Besucher. Das ist gut und unsererseits muss es nicht in Größe und Zahlen wachsen – auch wenn es ginge. Wichtiger ist: breites Publikum von jung bis alt und aus allen ‘Schichten’.
Die kulturelle Neugierde und das Miteinander sind uns wichtiger, was sich etwa auch daran zeigt, dass es im letzten Jahr keine nennenswerten Klagen wegen Lärm, Rangeleien oder ähnlichem gab. So soll es sein und bleiben!“

Diese Clubs
machen mit

„Klangfabrik“, Nöldekestraße 19; Kulturcafé „Komm Du“, Buxtehuder Straße 13; „contrazt“, Friedrich-Naumann-Straße 9; „TUHH“ Hauptgebäude, Schwarzenbergstraße 93; „Inselklause“, Schweenssand Hauptdeich 6; Wohnschiff „Stader Sand“, Harburger Hauptdeich 22; „Alles wird schön“,
Friedrich-Naumann-Straße 9; „blabla“, Seevepassage 1; „Stumpfe Ecke“, Rieckhoffstraße 14; „Akademie für Musik + Kultur“, Harburger Schloßstraße 5; „Maria’s Ballroom“, Lassallestraße 11; „Stellwerk“, Hannoversche Straße 85; „Central“, Wilstorfer Straße 43; „The Old
Dubliner“, Neue Straße 56-58 sowie „Goldener Engel“, Harburger Schloßstraße 7.

Das Programm gibt’s im Internet auf www.sued-kultur.de
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