Borkowskis Ausstellungen

Wochenblatt-Bürgerreporter Michael Borkowski sammelt Fotos und Gegenstände, die das Altona von früher festhalten. Zur 250-Jahr-Feier der Stadt Altona stellt er Fotos, Gemälde und Zeichnungen sowie Relikte aus Altonas Vergangenheit in der St. Trinitatis Kirche und im Einkaufszentrum Mercado aus. Foto: pr
Von Christiane Handke.
Michael Borkowski, Wochenblatt-Bürgerreporter der ersten Stunde, Hobby-His-toriker, Fotograf, Filmer und Altona-Spezialist, ist auf den Feiern zum 350. Geburtstag Altonas gleich mit zwei Ausstellungen vertreten.
Seine Fotoausstellung „Altona im Wandel der Zeit, 1955-1966 Teil 1“ ist noch bis zum 12. September in der Trinitatis-Kirche, Kirchenstraße 40, zu sehen.
Der zweite Teil der Ausstellung, quasi deren Fortsetzung, wurde zum Stadtjubiläum eröffnet und ist seit Montag im Untergeschoss des Mercado-Einkaufszentrums, Ottenser Hauptstraße 10, zu erleben. Ende dieser Ausstellung: 30. August.
„Altona - noch nicht so lange her“ heißt diese Ausstellung, die den schnellen Wandel Altonas in den letzten Jahrzehnten dokumentiert. Zu sehen sind Ruinenfotos aus der Nachkriegszeit, bisher unbekannte Fotos von Hans Gebert aus den Jahren 1955 bis 1966, Fotos von Michael Borkowski von 1988 bis 1990, die Altona-Altstadt von der Hauptkirche Altona St. Trinitatis bis nach Neumühlen zeigen, sowie bisher noch nie gezeigte Fotos aus dem Ottensen vor 1966. Dazu Fundstücke aus Baugruben und Abrisshäusern, die Borkowski gerettet hat. Täglich außer freitags beginnt um 17 Uhr eine Führung durch die Ausstellung.
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