Außenmühlenfest

Zum 26. Mal in 28 Jahren organisiert der Harburger Gastronom Heiko Hornbacher das Außenmühlenfest. Foto: sl

Vom 2. bis zum 4. August heißt es wieder „kleines Fest am großen Teich“.

SABINE LANGNER, HABRURG
Am Freitag 2. August startet zum 26. Mal das Außenmühlenfest. Das Motto „kleines Fest am großen Teich“ ist auch in diesem Jahr wieder Programm. Die Partymeile reicht vom Restaurant Leuchtturm bis hin zum Bootsanleger am Gotthelfweg. Drei Tage lang, bis Sonntag 4. August, wollen rund 55 Aussteller mit vier Bühnen für gute Laune sorgen.

Dabei wird auf den Bühnen für jeden Geschmack etwas dabei sein. Die große Hornbacher-Bühne, gleich am Anfang der Festmeile, will neben viel Musik auch ein familienfreundliches Programm mit Cheerleadern und der Präsentation von verschiedenen Harburger Vereinen anbieten. Auf der Bühne von Marias Ballroom, geben sich Rock-, Pop, Jazz-, Funk- und Soulkünstler die Mikros in die Hand. Die dritte Bühne wird mit in den Biergarten des Boleros integriert. Hier legt ein DJ auf. Die vierte und letzte Bühne wird vom Donnerwetter mit einem kunterbunten Musikmix bespielt. Zudem will die Familie Weiss auf der kleinen Wiese am Gotthelfweg die Laguitano Lounge aufbauen, in der lässige Musik gespielt wird.

Dass das Außenmühlenfest nach vielen Jahren in denen es immer größer wurde, jetzt schon zum zweiten Mal wieder klein und überschaubar ist, ist für Veranstalter Heiko Hornbacher eher ein Plus. „Wir haben klein angefangen. Inzwischen gibt es in Hamburg so viele Events, dass sich unser kleines Fest wohltuend davon abhebt. Alle Veranstalter haben regionale Künstler gebucht. Wir wollen gern wieder das Familienfest werden, bei dem sich Nachbarn und Freunde treffen und eine gute Zeit miteinander verbringen. Dazu passt auch, dass wir immer mehr regionale Gastronomiebetreiber mit ins Boot holen konnten.“ So seien diesmal sowohl die Helmslounge als auch das Harburger Blockhaus mit einem Stand dabei.

Auch die Zeiten haben sich dem kleinen Fest angepasst. Am Freitag startet es um 16 Uhr. Die Musik läuft bis 24 Uhr. Sonnabend läuft das Fest von 12 bis 24 Uhr und am Sonntag geht es von 11 bis 21 Uhr. Ein Feuerwerk gibt es in diesem Jahr nicht, weil die Harburger Verwaltung die Fledermäuse an der Außenmühle nicht stören will. Dafür gibt es aber auch keinen Zaun rund um die Veranstaltung. „Wir bauen darauf, dass die Gäste begreifen, dass sie das Fest damit finanzieren, dass sie vor Ort etwas konsumieren“, hofft Heiko Hornbacher.
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2 Kommentare
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Petra Weinstein aus Harburg | 24.07.2013 | 20:03  
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Daniel Knauf aus Altona | 03.08.2013 | 16:20  
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