Petra hat jetzt einen Lover

Eine Frau zwischen zwei Männern: Petra (Sandra Keck) mit Liebhaber Stefan (Evangelis Sargantzo) und Ehemann Paul (Peter Huster). Foto: Maike Kollenrott

Verlosung: Freikarten für "Wat den een sien Uul" im Ohnsorg-Theater zu gewinnen!

Von Christopher von Savigny. Petra Burdick (Sandra Keck) ist eine Frau in den, wie man so sagt, besten Jahren. Knall auf Fall wird sie von ihrem Ehemann verlassen – um dann völlig unverhofft von einem gutaussehenden Jüngling (Evangelos Sargantzo) angeflirtet zu werden. Tochter Lisa ist entsetzt: Wie kann sich ihre Mutter nur mit einem jüngeren Mann einlassen! Auch bei Petras Ehemann stößt die unerwartete Entwicklung auf Verständnislosigkeit – zumal Paul inzwischen erkannt hat, dass sein altes Leben eigentlich gar nicht so übel war...
„Wat den een sien Uul“ hatte zu Jahresbeginn Premiere im Ohnsorg Theater. Publikum und Kritiker hat es gut gefallen. Was dem einen recht ist, muss dem anderen noch lange nicht billig sein. Ob und wie Petra ihr neues Leben meistert und dabei längst überholte gesellschaftliche Konventionen ad absurdum führt, erzählt Donald R. Wilde in seiner hinreißenden Komödie (englischer Originaltitel: „What's Sauce for the Goose“)..
Eine Komödie mit ernsthaften Untertönen, die von den Darstellern so lebendig und überzeugend auf die Bühne gebracht wird, dass selbst dem Zuschauer ohne profunde Plattdeutsch-Kenntnisse nicht allzu viel entgehen dürfte. „Es gibt wenige Rollen, die einem so viele Gefühls-facetten abverlangen“, findet Sandra Keck.
Das Elbe Wochenblatt am Wochenende verlost fünf mal zwei Karten für die Vorstellung am Dienstag, 24. Februar, um 20 Uhr. Gewinnen, so gehts: Einfach eine Postkarte an die Wochenblatt-Redaktion senden, Harburger Rathausstraße 40, 21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: post@wochenblatt-
redaktion.de Stichwort „Gewinne: Ohnsorg“ (Bei E-Mails bitte in die Betreffzeile). Einsendeschluss ist Dienstag, 17. Februar. Bitte die Telefonnummer angeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wat den een sien Uul

läuft noch bis Sonnabend, 28. Februar, im Ohnsorg-Theater, Heidi-Kabel-Platz 1. Karten unter Tel. 35 08 03 21.
www.ohnsorg.de
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