Meisterwerke mit Schnabel

Die Kultur der Enten hat viele Museumsbesucher in ihren Bann gezogen. Foto: pr

Helms-Museum: Ausstellung „Duckomenta – MomEnte
der Weltgeschichte“ endet am 4. Februar – Verlosung

Siegmund Borstel, Harburg
Nach der „LegoZeitreise“ ist sie die erfolgreichste Ausstellung in der jüngeren Vergangenheit des Archäologischen Museums Hamburg/Helms-Museum: die „Duckomenta“. Rund 30.000 Besucher haben die „Meisterwerke mit Schnabel“ angeschaut. Wer noch einen Besuch plant, muss sich sputen. Die Ausstellung im Museumsplatz 2 endet am Sonntag, 4. Februar.
Die „MomEnte der Weltgeschichte“ zeigen eine bislang völlig unbekannte Kultur, ein gänzlich unentdecktes Enten-Universum, das sich unbemerkt von den Menschen parallel entwickelt hat. Von der Steinzeit bis in die Moderne präsentiert die Ausstellung augenzwinkernd die Welt- und Kulturgeschichte der Entenzivilisation.
Am letzten Tag der Ausstellung bietet das Museum noch einmal ein großes Führungsprogramm: Bei einer Schnabel-Rallye können Besucher sich auf eine Spurensuche begeben und versuchen, auf knifflige Fragen Antworten zu finden. An einer „Button-Station“ können als Andenken Schnabel-Abzeichen gestaltet werden.
Das Elbe Wochenblatt verlost einen Ausstellungskatalog, der von allen Künstlern, die zur Ausstellung beigetragen haben, signiert wurde.
Zum Gewinn gehören auch zwei Eintrittskarten für die Duckomenta.
Wer sich an der Verlosung beteiligen möchte, kann eine
E-Mail mit dem Stichwort „Duckomenta“ an post@
wochenblatt-redaktion.de schicken. Einsendeschluss: Freitag, 26. Januar.
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