Traumstart für Markus Walek

Alles hört auf sein Kommando: Markus Walek soll den FC Süderelbe zum Klassenerhalt führen. Foto: RP

Fußball-Oberliga: Der neue Coach des FC Süderelbe beginnt mit zwei Siegen

Rainer Ponik, Hamburg-Süd

Nach vier Niederlagen in Folge ist die Episode als Oberliga-Trainer des FC Süderelbe für Olaf Lakämper vor knapp zwei Wochen zuende gegangen. Mit der Verpflichtung eines neuen Trainers wollte der Fußballvorstand des auf einen Abstiegsplatz abgerutschten Fünftligisten neue Akzente setzen. Für Außenstehende überraschend wurde mit Markus Walek der bisherige Co-Trainer zum Chefcoach befördert.
Der als hauptverantwortlicher Trainer noch recht unerfahrene Übungsleiter hat das in ihn gesetzte Vertrauen, das ihm einen Vertrag bis Sommer 2018 einbrachte, bislang gerechtfertigt. Nach dem traumhaften Einstand beim 6:1-Sieg im Heimspiel gegen den VfL Pinneberg konnte der FC Süderelbe auch das erste Auswärtsspiel unter Waleks Regie gewinnen.
Im Südderby beim FC Türkiye kam das Team vom Kiesbarg zu einem unter dem Strich nicht unverdienten 2:1-Erfolg. Tore: Mehdi Jaoudat, Samuel Loucas (Süderelbe), Sascha de la Cuesta (Türkiye).
„Ich habe selten einen Trainer gesehen, der es schafft, jeden einzelnen Spieler so sehr zu begeistern“, schwärmt FCS-Vorstandsmitglied Joachim Stoltzenburg von Markus Walek. Der hat es zunächst einmal geschafft, seiner Mannschaft im Kampf um den Klassenerhalt etwas Luft zu verschaffen. Sechs Punkte trennen den FCS von einem Abstiegsplatz, doch „wir haben nichts zu verschenken und werden in jedem Spiel Vollgas geben“, weiß Markus Walek, dass bis zum Saisonende noch viele Punkte vergeben werden.
Schon am kommenden Freitag, dem 10. März (20 Uhr, Kiesbarg) steht der FCS vor der nächsten Aufgabe: Ob den Walek-Schützlingen auch gegen Tabellenführer Altona ein Punktgewinn gelingt?
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