Sie sind die Hoffnungsträger des HTB

Die U19-Junioren des Harburger TB zählen zu den besten Nachwuchsteam im Großraum Hamburg. Foto: rp

Talentierte A-Junioren zählen zu Hamburgs besten Nachwuchskickern

Schon als Hamburger Landesauswahltrainer hatte Steffen Prielipp viel Spaß daran, mit Jugendlichen zu arbeiten. Seit Sommer 2013 kümmert sich der ehemalige Oberligaspieler vom TSV Buchholz 08 um die Nachwuchstalente des Harburger Turnerbundes (HTB). Mit den älteren B-Junioren wurde Steffen Prielipp im vergangenen Jahr sogar Hamburger Meister. Die Erwartungen beim inzwischen in die A-Jugend aufgerückten Vorzeigeteam waren daher groß.
„Wir wollten wieder weit vorn landen, aber da wir in den letzten Wochen einige Punkte verschenkt haben, ist das nicht ganz gelungen“, berichtet Steffen Prielipp, dessen junges Team im Vergleich mit den Spitzenmannschaften der Verbandsliga vor allem in physischer Hinsicht im Nachteil ist. Auch am Defensivverhalten und der effektiveren Verwertung der Torchancen wird noch intensiv gearbeitet.
Wer den Harburger U19-Junioren beim Fußballspielen zusieht, wird trotzdem begeistert sein. Mit hohem Tempo, flüssigem Kombinationsspiel und starken technischen Fähigkeiten wurde zuletzt der SC Alstertal-Langenhorn förmlich an die Wand gespielt. Doppeltorschütze Simon Keisef, Furkan Suyer und David Glischinski schossen mit ihren Toren einen sicheren 4:0-Sieg heraus. „Platz 4 ist noch drin!“, haben sich Team und Trainer ein neues, machbares Ziel gesetzt.
Steffen Prielipp ist mit großem Engagement und Enthusiasmus dabei, die jungen Talente auf den Herrenbereich vorzubereiten. Bezirksligacoach Nabil Toumi, der Steffen Prielipp an die Jahnhöhe lotste, hofft darauf, dass er sein Team in den nächsten zwei Jahren mit möglichst viele Junioren verstärken kann.

David Glischinski ist ein begehrter Torjäger

Mit der Gefahr, dass Leistungsträger wie Mannschaftskapitän Simon Keisef oder Torjäger David Glischinski, der in Hamburgs höchster Spielklasse in 15 Spielen bereits elf Treffer erzielt hat, von höherklassigen Clubs aus der Region abgeworben werden könnten, muss der HTB allerdings leben.
„Wir haben den Eindruck, dass die Jungs sich hier momentan gut aufgehoben fühlen“, ist Nabil Toumi weiterhin optimistisch, viele Nachwuchsspieler im Verein halten zu können.
Wie geht es weiter? Nach einer mehrwöchigen Pflichtspielpause werden sich die Harburger U19-Junioren aber erst einmal darauf konzentrieren, im Liga- und Pokalwettbewerb ihr Bestes zu geben. Im Pokal heißt der nächste Gegner FC Eintracht Norderstedt der.
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