Sharks starten in die Bundesliga!

Headcoach Lars Mittwolllen und Mannschaftskapitän Enno Lütjens gehen mit großer Zuversicht in die neue Saison. Im ersten Spiel trifft das JBBL-Team auf die BA Weser-Ems aus Oldenburg. Foto: pr

Trainer Lars Mittwollen ist zuversichtlich; JBBL-Team startet gegen Oldenburg.

Von Rainer Ponik. Es waren aber auch erfolgreiche Spielzeiten für die Hamburg Sharks: Einige Spieler wurden in die Jugend-Nationalteams berufen und der U14 gelang 2009 sogar das Kunststück Deutscher Meister zu werden.
Dabei haben die Sharks im Gegensatz zu den meisten anderen Vereinen keinen Bundesligaclub im Rücken und auch kein finanzstarkes überregionales Unternehmen, das die Vereinsarbeit finanziert. „Die Sharks bauen auf das ehrenamtliche Engagement ihrer Trainer und Betreuer und freuen sich darüber, dass einige Firmen, die fest in der Region verwurzelt sind, den Verein unterstützen“, erklärt Headcoach Lars Mittwollen.
Auch in der Saison 2015/16 werden die Sharks wieder in der U16- und U19-Bundesliga mit jeweils einem Team vertreten sein. Schon am morgigen Sonntag, 18. Oktober, startet das Jugendbasketball-Bundesligateam (11 Uhr, Halle Peperdieksberg) in Hittfeld in die neue Spielzeit. Erster Gegner in der Vorrunde ist die Mannschaft der Basketballakademie Weser-Ems aus Oldenburg.

„Wer mitspielt, kann den Begriff Party fast aus seinem Wortschatz streichen!“

„Wir verfügen in diesem Jahr zwar über keinen über keinen herausragenden Einzelspieler, aber wir besitzen einen 17-köpfigen ausgeglichenen Kader und werden für unsere Gegner wohl nur relativ schwer auszurechnen sein“; sagt Lars Mittwollen. Er traut dem Team zumindest das Erreichen der Hauptrunde zu.
Dafür müssten sich die Sharks im Duell mit den Teams aus Lübeck, Rendsburg, Oldenburg, Bremerhaven und den Lokalrivalen aus Hamburg bewähren und einen der ersten drei Plätze erobern.
Weil man die gesteckten Ziele erreichen will, wird von den Spielern professionelles Verhalten erwartet. Dazu zählen eine gesunde Ernährung, Trainingsdisziplin und die mentale Fokussierung auf den Sport. „Wer bei den Sharks spielen will, kann den Begriff „Party“ fast schon aus seinem Wortschatz streichen“, so Lars Mittwollen. Im Gegenzug versucht der Verein, jeden Spieler so zu fordern und zu fördern, dass er sein
Leistungspotenzial voll ausschöpfen und sich weiter entwickeln kann.
Um die ohnehin guten Rahmenbedingungen weiter zu verbessern, will der Verein zukünftig mit mehreren amerikanischen Highschools kooperieren, in denen die Spieler der „Haie“ trainieren können, wenn sie ein Auslandsjahr absolvieren wollen.
www.sharks-basketball.de
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