Lokalmatadore scheitern im Achtelfinale

Görs Rittich (TG Heimfeld) gehört seit vielen Jahren zu den besten Deutschen Golfkrocketspielern. Foto: pr

Deutsche Golfkrocket-Meisterschaft in Heimfeld: Bruno Hess verteidigt seinen Titel.

Von Rainer Ponik. Die 13. Deutschen Meisterschaften im Golfkrocket, die am vergangenen Wochenende bei der TG Heimfeld ausgetragen wurden, gerieten für die 32 Topspieler bei hochsommerlichen Temperaturen zu einem Höhepunkt. Mit Geschick und taktischer Finesse wurden die blauen, roten, gelben und grünen Kugeln durch die sechs
Tore bugsiert. Auch eine abendliche Regenabkühlung konnte die Akteure in ihrem Spiel auf der Anlage am Waldschlößchen nicht beeinträchtigen.
Die Heimfelder Spieler Görs Rittich und Hans Joachim Haldenwanger überstanden die Vorrunde unbeschadet und zogen ins Halbfinale ein. In der Runde der letzten 16 kam für beide dann aber das Aus. Im späteren Endspiel standen sich der amtierende Deutsche Meister Bruno Hess (1. Crocket Club Südwest) und Wolfgang Usbeck (Frankfurt) gegenüber. Obwohl Usbek seine Bälle mit gewaltigen Schlägen quer über das Feld trieb und die gegnerischen Bälle oft weit weg schlug, setzte sich der Titelverteidiger am Ende mit glänzender Taktik und seinen präzisen Schlägen im dritten Satz durch und konnte die begehrte Trophäe gleich wieder in die Arme schließen.
„Das war gute Werbung für unseren Sport“, befand Hans Joachim Haldenwanger am Ende des Turniers.
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