„Leichte Gegner gibt es jetzt nicht mehr!“

Das Team der Hittfeld Sharks qualifizierte sich als Vorrundenzweiter für die Teilnahme an der Hauptrunde, die der Verein bereits zum dritten Mal in Folge erreichte. Foto: Patrick Willner

Basketball: Hittfeld Sharks wollen zur Hauptrunde der DM.

Von Rainer Ponik. Nach dreiwöchiger Spielpause beginnt am morgigen Sonntag die Hauptrunde der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL). Nach 2010 und 2011 schaftten es die Hamburg Sharks aus Hittfeld in diesem Jahr das dritte Mal in Folge, sich für die Runde der besten 24 Teams Deutschlands zu qualifizieren. Zusammen mit den „Haien“ haben auch die Piraten Hamburg und der TuS Lichterfelde die Vorrunde in der Gruppe Nordost überstanden.
In den nächsten sechs Spiele müssen sich die „Haie“ nun mit dem Basketballteam Göttingen, dem Team Braunschweig/Wolfenbüttel und ALBA Berlin auseinandersetzen. Nach den Hin- und Rückspielen ziehen die ersten vier Teams der Hauptrunde Nord in die Play-Offs um die Deutsche Meisterschaft ein.
„Wir werden alles daran setzen, das Achtelfinale zu erreichen“, sagt Trainer Lars Mittwollen. Ehe es dazu kommen könnte, müssen sich die Harburger allerdings in den Duellen mit den besten Teams der Vorrundengruppe Nord behaupten. „Leichte Gegner gibt es jetzt nicht mehr“, weiß Lars Mittwollen, dass jeder Konkurrent über Spieler verfügt, die mehr als 20 Punkte erzielen können.
Im Team Braunschweig/Wolfenbüttel ist es vor allem Jan Niklas Wolters, der ein Spiel fast im Alleingang entscheiden kann. Gegner ALBA Berlin konnte vor kurzem in einem Testspiel zwar deutlich besiegt werden, darf aber keineswegs unterschätzt werden. „Wir haben uns im Vorfeld Videos besorgt, um auf die Stärken und Schwächen der Gegner vorbereitet zu sein“, will Lars Mittwollen nichts dem Zufall überlassen.
Auch der erste Hauptrundenkontrahent, das Team aus Göttingen, wurde intensiv beobachtet. Die Sharks haben sich außerdem individuell auf die bevorstenden Spiele vorbereitet. Vor allem Erwin Nkemazon und Noel Okona haben sich im DBB-Leistungscamp des 97er-Jahrgangs unter Bundestrainer Kay Blümel enorm weiterentwickelt. Gut so: Die Hittfelder können den Sprungwurf für das erste Match am morgigen Sonntag, 12. Februar, um 11 Uhr in der Halle am Peperdieksberg, kaum noch erwarten.
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