Hurricanes wollen in die Bundesliga

Das neu formierte Team des Junior Hurricanes will sich an diesem Wochenende beim Qualifikationsturnier in Hagen für den Aufstieg in die WNBL qualifizieren.

Basketball: Hamburg Sharks peilen auch bei der weiblichen Jugend die Erste Liga an

Von Rainer Ponik. Die BG Harburg-Hittfeld hat sich unter dem Label „Hamburg Sharks“ in Sachen Basketball-Förderung der männlichen Jugend längst bundesweit einen Namen gemacht. In der vergangenen Jahren nahm sowohl das U19- wie auch das U16-Team der „Haie“ regelmäßig an der Spielen der Jugend- beziehungsweise Nachwuchs-Basketball-Bundesliga teil.
Im kommenden Spieljahr wollen die Harburger nun auch in der weiblichen Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (WNBL) Fuß fassen. Ein komplettes Team können die Sharks zwar noch nicht aufbieten, doch einem halben Dutzend talentierter Spielerinnen traut Trainer Sönke Müller den Sprung in Deutschlands höchste Spielklasse durchaus zu.
„Um den Mädchen Jugend-Basketball auf höchstem Niveau bieten zu können, kooperieren wir mit der BG Rotenburg-Scheeßel, die ebenfalls über einige Nachwuchstalente verfügt“, so Harburgs Abteilungsleiter Lars Mittwollen. In der kommenden Spielzeit werden die Harburgerinnen deshalb im roten Trikot der BG R/S unter dem Teamnamen „Junior Hurricanes“ auf Korbjagd gehen.

„Jeder gegen Jeden“ beim Qualifikationsturnier

Seit sieben Wochen bereiten sich die Spielerinnen des neu formierten Teams intensiv auf das Qualifikationsturnier um den Aufstieg in die WNBL vor. An diesem Wochenende schlägt die Stunde der Wahrheit: In Hagen wollen sich die „Wirbelstürme“ das Ticket zur Teilnahme an der kommenden WNBL-Spielzeit sichern.
Nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ treffen vier Teams aufeinander, von denen zwei Mannschaften im Herbst in der Bundesliga spielen werden. Mit dabei sind neben den Junior Hurricanes auch die Metropolitan Baskets Hamburg, die Metropol Girls Recklinghausen und die Gastgeberinnen vom TSV Hagen 1860.
„Gelingt uns der Aufstieg, dann haben wir auch im weiblichen Nachwuchsbereich wieder einen Schritt nach vorn gemacht“, freut sich Sönke Müller, der Headcoach Tomas Holesovsky als Co-Trainer unterstützen wird, schon sehr auf das Kräftemessen mit den Konkurrenten.
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