HNT als Sieger aller Klassen

Timon Hoffmann bot am Barren eine starke Leistung. Foto: pr

Hamburger Meisterschaft: Kunstturner sind sehr gut in Form.

Von Rainer Ponik. Bei den diesjährigen Hamburger Einzel- und Final-Meisterschaften im Kunstturnen stellten die Sportler der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) wieder einmal ihre Vormachtstellung unter Beweis. Im Leistungszentrum Angerstraße gab es für die von Cheftrainer Helmut Ziechner betreuten Turner viel zu feiern. Die HNT konnte sich in allen fünf Altersklassen, in denen sie Athleten an die sechs Geräte (Boden, Seitpferd, Ringe, Sprung, Barren, Reck) schickte, den Titel sichern und zahlreiche Spitzenplätze belegen.
In der Wettkampfklasse der Sechs- bis Siebenjährigen setzte sich Ewgenij Hollmann in der Gesamtwertung knapp vor Tim Mechelin durch, der seinem Vereinskameraden aber die Titel am Seitpferd und beim Sprung abluchsen konnte.
Bei den Achtjährigen belegte die HNT sogar alle drei Podiumsplätze. Den Grundstein zum Gesamtsieg legte Phil Lembke am Barren, wo er zweieinhalb Punkte mehr als Eleasar Rapp und Maxim Dillmann erhielt, die die Plätze 2 und 3 erreichten.
In der Altersklasse der Elf- bis Dreizehnjährigen konnte Daniel Charcenko wieder einmal eindrucksvoll seine Überlegenheit demonstrieren. Daniel bot an sämtlichen Geräten die stärkste Leistung und siegte mit großem Punktevorsprung vor seinen Vereinskameraden Anton Nippe und Selim Özsahin.
Auch bei den Vierzehn- bis Fünfzehnjährigen beanspruchte die HNT das Siegertreppchen für sich. Ganz oben stand Timon Hoffmann, der sich seinen Vorsprung am Seitpferd, beim Sprung und am Barren herausturnte. Zweiter wurde Christian Kühne, Dritter Noah Winkler, der am Boden sogar den ersten Rang ergattern konnte.
Im Teilnehmerfeld der zehn Männer gab es zwar nur einen Starter aus dem Süderelberaum, doch Reza Abbasian ließ alle Konkurrenten hinter sich. Reza war an den meisten Geräten so überlegen, dass auch ein 6. Platz am Reck nichts am klaren Sieg des Neugrabeners änderte, der Tsubasa Manabe und Lars Minartz (beide Altonaer TSV) auf die Plätze 2 und 3 verwies.
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