Golfkrocket fiel fast ins Wasser

Auch beim Golfkrocket muss das Runde durch das Eckige; die Kugeln müssen mit den Holz-oder Metallschlägern (sogenannten Mallets) in einer festgelegten Reihenfolge durch die Tore bugsiert werden.

Norddeutsche Titelkämpfe mussten von Heimfeld nach Rissen verlegt werden.

Von Rainer Ponik. Die sportlichen Voraussetzungen waren alles andere als ideal. Kühle Temperaturen und Dauerregen versetzten die Sportanlage am Waldschlöss-chen in einen so miserablen
Zustand, dass die Norddeutschen Meisterschaften im Golfkrocket am vergangenen Wochenende schließlich von Heimfeld nach Rissen verlegt werden mussten. Weil in dem Elbvorort lediglich zwei Plätze zur Verfügung standen, wurde das Starterfeld kurzerhand von 28 auf 18 Spieler reduziert.
Nach der Vorrunde, während der die Teilnehmer bei strömendem Regen ihr Bestes gaben, wurden die Finalspiele ausgetragen. Im Gegensatz zu Deutschen Ranglistenvierten Jörn Vinnen (THK Rissen) verpasste Heimfelds Görs Rittich leider den Sprung ins Halbfinale. Am Ende musste sich aber auch der Lokalmatador geschlagen geben. Im Endspiel unterlag er dem favorisierten Leipziger Alexander Kirsten.
„Wir sind ja nicht aus
Zucker, aber das Wetter war schon katastrophal“, war Pressesprecher Hans-Joachim Haldenwanger „not amused“. Bleibt zu hoffen, dass die Bedingungen am 27. und 28. Juli, wenn in Heimfeld die Deutschen Meisterschaften auf dem Programm stehen, deutlich besser sein werden.
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