Feuerwerk der Turnkunst

Die „Flying Kids“ und „Jumping Boys“ - hier zusammen mit Kerstin Hoffmann und Helmut Ziechner – dürfen zurecht stolz auf ihren gelungenen Auftritt sein. Foto: pr

HNT-Kunstturner präsentierten sich vor großer Kulisse.

Von Rainer Ponik. Die „Jumping Boys“ und „Flying Kids“ sind es gewohnt, im Rampenlicht zu stehen. Der jüngste Auftritt in der O2-World, wo sonst große Live-Konzerte oder Eishockey- und Handball-Bundesligaspiele stattfinden, war für die Kunstturner der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) aber doch etwas Besonderes. „Es war eine großen Ehre für uns. Wir fühlten uns verpflichtet, ein entsprechendes Programm auf die Beine zu stellen“, sagt Cheftrainer Helmut Ziechner. Unterstützt wurde die jungen Kunstturner dabei von Choreograph Stephan Grün.
Nach wochenlangem Üben war am vergangenen Sonnabend der große Tag gekommen. In der Arena staunten die Kids nicht schlecht, als ihnen die Umkleideräume der Eishockeystars von den Hamburg Freezers zugewiesen wurden. Aber an diesem Tag waren die HNT-Turner ja schließlich selber Stars; ein Teil der großartigen Turnshow.
Die „Flying Kids“ und „Jumping Boys!“ durften vor der eindrucksvollen Kulisse von 6.000 Zuschauern ihr Können unter Beweis stellen. Begleitet von Musik und Lichteffekten turnten sie ihr Programm mit Bravour. Das Publikum ließ ließ sich von Rhythmus und Akrobatik mitreißen und klatschte begeistert mit. Großes Raunen ging durch die Arena, als die Turner nicht nur über Barren flogen, sondern die Hindernisse auch noch erhöht wurden.
Nach ihrer fehlerfreien Übung wurden die sechs- bis 15-jährigen Jungen mit großem Applaus verabschiedet.
„Das war absolut beeindruckend für unsere Kids“ , so Sprecher Wilfried Eggers. Einen besonderen Auftritt hatte Jannes Gottwald, der dem Filmteam vom NDR ein kurzes Interview geben durfte.
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