„Ein toller Auftakt“

Bester Laune nach dem guten Saisonstart: Mit diesem Kader spielt der TV Fischbek in der Handball-Hamburg-Liga.

Die Handballer des TV Fischbek haben in dieser Saison noch nicht verloren!

Von Rainer Ponik. Mit drei Siegen und einem Unentschieden sind die Hamburg-Liga-Handballer vom TV Fischbek (TVF) bislang ungeschlagen in die neue Spielzeit gestartet. Nach einem hart erkämpften Derbysieg bei Aufsteiger SG Wilhelmsburg (das Wochenblatt berichtete) musste man sich im ersten Heimspiel gegen den TSV Ellerbek II zwar mit einem 24:24 begnügen, konnte danach aber durch klare Siege gegen die Halstenbeker Turnerschaft (32:20) und bei der HSG Pinnau (30:25) den zweiten Tabellenplatz erobern. „Mit diesem tollen Auftakt sind wir sehr zufrieden“, sagt Ligamanager Jens Kabuse.
Das Team von Trainer Roman Judycki wusste vor allem durch seine starke Abwehrleistung zu überzeugen. Neben den bewährten Kräften stellten auch die Neuzugänge Philipp Köhler, Matthias Steinkamp und Alexej Kisilev unter Beweis, dass sie eine willkommene Verstärkung sind.
Als großer Pluspunkt erwies sich auch der große Teamkader, denn auch Ausfälle von Leis-tungsträgern wie Dennis Schoof oder Marius Kabuse konnten bislang erfolgreich kompensiert werden. Nun muss der TVF am kommenden Montag, 21. Oktober, um 20.15 Uhr (Halle Grützmühlenweg 38) in der ersten Runde des Hamburger Verbandspokals zu ungewöhnlicher Anwurfzeit beim Landesligisten SG Hamburg-Nord 3 antreten. „Für uns zählt nur ein Sieg, denn wir wollen auch in diesem Wettbewerb so weit wie möglich vordrängen“, so Manager. Am kommenden Sonnabend, 26. Oktober um 19 Uhr geht es für die Fischbeker dann wieder um Punkte: Im Auswärtsspiel beim noch sieglosen TuS Esingen hofft man auf den ersten Sieg in der neuen Tornescher Halle an der Klaus-Groth-Straße, in der der TVF bislang noch nie gewinnen konnte.
Auch die Fischbeker Frauen haben sich für das kommende Wochenende etwas vorgenommen: Mit einem Auswärtssieg beim Hamburger Sportverein wollen die Schützlinge von Thorsten Siemens und Stefan Scharpff, die zurzeit Landesliga-Dritter sind, den Kontakt zu Spitzenreiter Rellingen nicht abreißen lassen.
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