„Dortmund kann kommen“

Harburger TB im Pokal-Achtelfinale!

Von Waldemar Düse.
Der Wunschgegner für die erste DFB-Pokalrunde steht schon fest: Borussia Dortmund. „Ich glaube, dann nimmt Thomas Hanke sich das Leben.“ Dass Ingo Brussolo, Trainer des Harburger TB, derzeit zum Scherzen aufgelegt ist, ist nachvollziehbar. Schließlich hat sein Team mit einem 4:1 gegen Poppenbüttel den Einzug ins Achtelfinale des Oddset-Pokals geschafft. Um Hanke, den Dortmund-Fan und bodenständigen „Altmeister“ im HTB-Trikot, müssen wir uns also keine Sorgen machen.
„Wir haben richtig guten Fußball gespielt und hatten Chancen für acht oder neun Tore“, sagte Brussolo. „Im Moment sauge ich das alles einfach nur auf.“ Jimmy Boateng (16.), Kirill Schneider (80.) und Dennis Grot (87., 90.) sorgten bei einem späten Gegentreffer (90.) für die Entscheidung. Selbst die unterirdischen Bedingungen – stürmischer Wind, Dauerregen, Herbstkälte und nur 100 Zuschauer – konnten die Spiellust des HTB nicht unterbinden. „Die Frage ist natürlich, wie die Mannschaft auf ein, zwei Negativerlebnisse reagiert“, so Brussolo.
Der HTB ist der letzte Südvertreter im Wettbewerb. Der SV Wilhelmsburg verlor 0:1 gegen Nettelnburg-Allermöhe.
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