Das Finale am Postweg

Im Viertelfinalspiel gegen Altenwerder behielt Dennis Weihe beim Stand von 0:1 die Übersicht und leitete mit seinem verwandelten Strafstoß den 3:1-Sieg des TV Meckelfeld ein. Foto: rp

Buchholz eliminierte Titelverteidiger Türkiye, ein Wilhelmsburger Team steht als Endspielteilnehmer fest

Von Rainer Ponik.
Die Entscheidung ist nahe: Über 500 Fans werden erwartet, wenn am heutigen Sonnabend um 16 Uhr am Alten Postweg das Finale des Harburg-Pokals angepfiffen wird. Die Endspielnehmer des beliebten Fußball-Vorbereitungsturniers wurden am gestrigen Abend in den Halbfinalpartien zwischen Kosova und dem SV Wilhelmsburg sowie Buchholz 08 und dem TV Meckelfeld ausgetragen. Die Ergebnisse lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor.
Turnierfavorit Buchholz muss nach dem bisherigen Auftreten im Spiel gegen den niedersächsischen Bezirksligisten aber als klarer Favorit bezeichnet werden. Zuletzt räumte die Titze-Elf Titelverteidiger Türkiye aus dem Weg, besiegte den Landesligisten klar mit 3:0-Toren.
Die „Bravehearts“ zeigten im Viertelfinale gegen Altenwerder hingegen, dass mit ihnen auch nach einem Rückstand noch zu rechnen ist. Der FTSV war vor 220 Zuschauern Am Turnplatz zunächst die spielbestimmende Mannschaft, setzte den TVM durch intensives Presssing schon in der eigenen Hälfte unter Druck und ging durch einen Treffer des agilen Tobias Beck hochverdient mit 1:0 in Führung. Meckelfeld wusste sich jedoch zu steigern und übernahm nach dem Seitenwechsel die Initiative. Nachdem Dennis Weihe per Elfmeter zum 1:1 ausgeglichen hatte, war es Daniel Subasic, der mit seinem 2:1 das Blatt wendete. Während den Spielern von Trainer Thorsten Bettin zusehends die Puste ausging, ließ es sich Dennis Weihe nicht nehmen, die Partie mit seinem zweiten Treffer endgültig zu entscheiden.
Ein echter Favorit ist im zweiten Halbfinale zwischen Kosova und dem SV Wilhelmsburg (SVW) nicht auszumachen: Kosova war gegen den Bezirksliga-Rivalen SV Grün-Weiss Harburg schon gut in Form: Die Elf von Thorsten Beyer siegte mit 3:1.
Der SVW ging im Viertelfinalderby gegen den ESV Einigkeit durch einen Treffer von Tim Nowotny schon früh in Führung; Vasco Zawada erhöhte wenig später per Freistoß auf 2:0. Danach verteidigte die junge Mannschaft des SVW ihren Vorsprung geschickt und katapultierten die Eisenbahn
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Heimfelder Jung aus Heimfeld | 08.07.2012 | 10:50  
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