Auf den sportlichen Spuren von Robin Hood

Nur erfahrene Bogenschützen schaffen es, mit ihrem Pfeil mitten ins 18 Meter entfernte „Gold“ zu treffen. Foto: pr

Schützenverein Hausbruch richtet am 24. und 25. Januar die Landesmeisterschaft Bogensport aus.

Von Sabine Deh. Der Schützenverein Hausbruch richtet am Sonnabend, 24. und Sonntag, 25 Januar, die Landesmeisterschaft „Bogen-sport in der Halle“ aus. Die Wettkämpfe beginnen an beiden Tagen jeweils um 9 und 14 Uhr in der Mehrfeldhalle, Neumoorstück 1. 200 Bogenschützen in allen Altersklassen aus Hamburg und Umgebung wollen dann in den Disziplinen Recurve-, Compound- und Blankbogen an den Start gehen.
Bogenschießen wird auch in unseren Breitengraden immer beliebter. „In unserer Bogen-sport-Abteilung trainieren derzeit rund 70 Schützen im Alter von acht bis 75 Jahren“, freut sich Manfred Achner, Sprecher vom Schützenverein Hausbruch. Es sei faszinierend zu erleben, wenn zwei Dutzend Schützen nebeneinander stehend konzentriert ihren Bogen spannen, und ihre Pfeile mit einem leisen Sirren in die 18 Meter entfernte Zeilscheibe fliegen. Wenn der Pfeil dann auch im sogenannten „Gold“, also im Zentrum der Scheibe landet, ist der Jubel groß. Im Idealfall soll der Pfeil im Wettkampf 60 mal das gelbe, vier Zentimeter im Durchmesser kleine Ziel treffen. Ein solches Ergebnis schaffen in der Regel nur trainierte Spitzensportler mit viel Körpereinsatz-, Beherrschung und Konzentration.
Bei den Landesmeisterschaften im Bogenschießen in Hausbruch sind Zuschauer herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
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