Anton Nippe ist das Maß der Dinge

In der Altersklasse der Jahrgänge 1999/2000 belegten Anton Nippe (li.) und Selim Özsahin die ersten beiden Plätze.

Kunstturner der HNT waren beim Ärztepokal gut in Form

Von Rainer Ponik. Einige Ärzte aus dem Süderelberaum hatten gespendet: Die Kunstturner der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) trafen sich zum Wettkampf um den Ärztepokal. Rund 60 Teilnehmer zwischen vier und 15 Jahren gaben in der Turnhalle Hausbruch ihr Bestes.
Die großen Überraschungen blieben zwar aus, da in nahezu allen Altersklassen die „alten Hasen“ ganz oben auf dem Siegertreppchen standen. In der Gruppe der Jahrgänge 1997/98 war es wieder einmal Timon Hoffmann, der im Wettkampf die Nase vorn hatte und sich vor Andre Tebelius und Noah Winkler den ersten Platz sicherte. In der Altersklasse 1999/2000 war Anton Nippe das Maß aller Dinge, den Wettbewerb 2001/2002 konnten Mika Ernst vor seinem Dauerrivalen Nicolas Eggers für sich entscheiden. In der jüngsten Altersklasse war es Phil Lembke, der die beste Leistung zeigte.
Neben den Kürturnern durfte aber auch die Fördergruppe ihr Können zeigen. Überraschenderweise war es ausgerechnet der jüngste aller Teilnehmer, der sich gegen alle Konkurrenten durchsetzen konnte. Dabei war es für Damian Wiedemann (4) das erste Mal, dass er an einem Wettkampf teilnahm.
Eine gemeinsame Übernachtungsparty in der Turnhalle setzte einem erlebnisreichen Wochenende schließlich noch die Krone auf. Nach einer kurzen Weihnachtspause beginnt Cheftrainer Helmut Ziechner Anfang des neuen Jahres auch schon wieder mit dem Training. Beim Deutschland-Cup im Mai, der diesmal im Rahmen des Deutschen Turnfestes stattfindet, und bei der Juniors-Trophy in Cottbus wollen die Turn-Asse von der HNT nämlich mit Kunstturnern aus ganz Deutschland messen.
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