Wege aus dem Grübelkarussel

Harburger Bündnis gegen Depression lädt zur 3. Woche für seelische Gesundheit ein.

Von Sabine Deh. Mit mehr als 20 Veranstaltungen feiert das Harburger Bündnis gegen Depression bis Freitag, 31. Oktober in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Schirmherrin Bettina Tietjen und Schirmherr Professor Hermann Rauhe sind seit der Gründung mit „an Bord“.
Die 3. Woche für seelische Gesundheit startet am Freitag, 31. Oktober mit der Hauptveranstaltung im neuen Saal des Harburger Rathauses, Harburger Rathausplatz 1. Dr. Hans-Peter Unger, Vorsitzender des Bündnis gegen Depressionen von der Asklepios Klinik Harburg spricht zur Eröffnung um 15 Uhr ein paar einleitende Worte. Gegen 15.30 Uhr hält Prof. em. Dr. Johannes Siegrist von der Universität Düsseldorf einen Vortrag zum Thema „Was wissen wir über die sozialen Ursachen von psychischer Gesundheit und Krankheit?“. Anschließend beantwortet Prof. Dr. Beate Beermann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin die Frage „Was wissen wir über die psychosozialen Risikofaktoren im Arbeitsleben“. Nach einer kurzen Pause erläutert Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck, Direktor des Instituts für Medizinische Soziologie am UKE Hamburg den Punkt „Was wissen Hamburger über psychische Krankheiten und welche Einstellungen haben sie gegenüber Betroffenen?“.
Talkrunde „Arbeitswelt
und Depression“
Der Tag endet gegen 18.15 Uhr mit einer Talkrunde die über das Thema „Arbeitswelt und Depression“ diskutiert. Parallel wird in der Asklepios Klinik Harburg, Eißendorfer Pferdeweg 52, um 19 Uhr eine „Trialogische Veranstaltung“ zum Problem „Wege aus dem Grübelkarussel - Leben mit Depressionen“ angeboten.
Das komplette Programm zur
3. Woche für seelische Gesundheit steht online unter
www. woche-seelische-gesundheit-hh.de
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