Shoppen und Laterne laufen

Das Citymanagement Harburg organisiert zusammen mit der Harburger Schützengilde den größten Laternenumzug Hamburgs. Foto: sl

Harburg feiert am 5. November den vierten verkaufsoffenen Sonntag des Jahres

Sabine Langner, Harburg
Am Sonntag, 5. November, haben nicht nur die Geschäfte vom Sand bis zum Phoenix-Center sowie einige Läden am Großmoorbogen und am Großmoordamm von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Auch auf dem Herbert-Wehner-Platz vor Karstadt, in der Lüneburger Straße und auf dem Seeveplatz vor dem Marktkauf-Center warten wieder jede Menge Attraktionen auf große und kleine Besucher. So haben der Zauberer Hokus, die Clownin Piepe und der Karikaturist Jurij versprochen zu kommen.
Am Lüneburger Tor steht ein großes Zelt, in dem Kinder Laternen basteln können. Die werden sie beim anschließenden großen Laternenumzug, dem größten in Hamburg, auch brauchen. Für dessen Organisation ist traditionell die Harburger Schützengilde verantwortlich.
Um 17 Uhr treffen sich rund 6.000 Teilnehmer an vier verschiedenen Punkten in Harburg. Begleitet von insgesamt sieben Spielmannszügen startet der Laternenumzug in Eißendorf am Lübbersweg, in Heimfeld an der Pauluskirche, auf dem Seeveplatz und vor Karstadt. Sternenförmig bewegen sich die Teilnehmer zum Rathausplatz. Zum Abschluss wird gegen 18.30 Uhr auf dem Dach der Harburg Arcaden ein großes Feuerwerk gezündet.
Damit auch alle Kinder mit einer Laterne ausgestattet sind, kann man am Sonntag in den Harburg Arcaden, im Phoenix-Center und im Marktkauf-Center zwischen 13 und 17 Uhr eigene Laternen basteln.
Wer sich spontan zum Mitlaufen entscheidet, erhält von der Harburger Schützengilde an den Startpunkten noch eine
Laterne.
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