Krankenhaus mal anders: Ärzte lesen vor

Kinder und Vorleser: Im AKH wurde der Welttag des Buches mit Lesungen für Kinder gefeiert. Foto: AKH
HARBURG. Am Welttag des Buches dreht sich alles um Geschichten. Ein Ort, an dem viele Geschichten passieren, ist ein Krankenhaus. „Das kann man doch mal kombinieren“, dachte sich Prof. Dr. Rudolph Töpper, ärztlicher Direktor des Asklepios Klinikums Harburg (AKH). Und lud Kinder zur Vorlesestunde ein.
In Kooperation mit Regine Schneider, Inhaberin der Heimfelder Buchhandlung Leichers, lud das AKH 35 Grundschüler der Schule am Kiefernberg in die Klinik ein. Dort, wo normalerweise Besprechungen stattfinden, saßen nun Ärzte und lasen den Kindern Geschichten rund um das Thema „Körper und Krankheit“ vor.
Anschließend konnten die Schüler einen Blick hinter die Kulissen der Klinik werfen und selbst aktiv werden: In der Notaufnahme wurde gegipst, in der Herzchirurgie das Herz abgehört, in der Thorax- und der Allgemeinchirurgie ging der Blick nach innen – mit videogestützten Systemen konnten die Schüler Lunge und Verdauungssystem live erleben. „Mit diesem Aktionstag möchten wir unsere Hightech-Medizin auch für Kinder zugänglich machen und bei ihnen Begeisterung für das besondere Umfeld Krankenhaus wecken“, erläuterte Professor Rudolf Töpper. SL
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