Katzen und Hunde bleiben weiter drinnen: Wie gehen Sie mit der Geflügelpest um?

Umfrage: In Harburg hält sich die Aufregung in Grenzen

Sabine Langner, Harburg

Die Entwarnung war nicht von langer Dauer: Am Sandau-
hafen in Altenwerder wurde ein toter Bussard gefunden, bei dem im Labor der hochansteckende Geflügelpest-Erreger H5N8 nachgewiesen wurde. Zehn Kilometer rund um den Fundort in Altenwerder wurde von den Behörden ein so genanntes „Beobachtungsgebiet“ eingerichtet. Das Anfang November 2016 verhängte Ausgehverbot für Katzen und die Leinenpflicht für Hunde gilt damit für Harburg weiter.
Unter www.hamburg.de/tiere steht unter dem Eintrag „Geflügelpest“ eine genaue Karte der Gebiete zur Verfügung, wo diese Einschränkung gilt. Dort können Tierhalter überprüfen, ob ihr Wohngebiet oder mögliche Auslaufzonen ihrer Tiere betroffen sind. Haben die Harburger etwas von dem gefährlichen Virus mitbekommen und machen Sie sich Sorgen? Das Elbe Wochenblatt am Wochenende hat nachgefragt.
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