Familienfest und Partyrock

Leckeres aus der bunten Bude: Neben Bratwurst, Schmalzkuchen und Quarkbällchen gibt’s an der Außenmühle auch Internationales wie Falafel und Döner. Foto: Niels Kreller

Vom 11. bis zum 13. August treffen sich die Harburger beim Außenmühlenfest

Gaby Pöpleu, Harburg
Menschengeschiebe und endlose „Fressmeile“ war früher. Heutzutage treffen sich die Harburger zum kleinen, aber feinen Fest an der Außenmühle, und das schon zum 30. Mal. Von Freitag, 11. August, 15 Uhr, bis Sonntag, 13. August, 19 Uhr, hat Veranstalter Heiko Hornbacher ein Programm mit viel Livemusik, Mitmachationen und Dance-Events organisiert. Dazu gibt’s Bratwurst, Bier, bunte Buden und Unterhaltung auch für Kleine.Für die gute Laune ist natürlich das musikalische Geschenen wichtig: Als Garant für Partystimmung moderiert DJ Didi Menkens von Hamburg Zwei am Freitag und Samstag auf der Hauptbühne.
Am Freitag (16 Uhr) startet Bibi Lightning, es folgen Five To One (17 Uhr), Querbeats (19 Uhr) und Lazzappeln (21.45). Wer am Sonnabend zügig Haushalt und Einkäufe erledigt, kann pünktlich zum Auftritt von Fräulein Menke (14 Uhr), Ikone der „Neuen Deutschen Welle“ in den 1980er-Jahren, am Teich sein. Außerdem auf der Bühne: Kalle Haverland, Age of Aquarius und Boxweltmeisterin Alicia Melina.


Livemusik, Kulinarisches und Geschnitztes


Der Spielmannszug der Harburger Turnerschaft eröffnet das Sonntagsprogramm mit Querflöten, Trommel und Lyra (13 Uhr). Anschließend liefern die Soltoros (14.30 Uhr), Sammy Barry (16 Uhr) und Dennis Adamus (17.15 Uhr) ihr Liveproramm ab. Highlight auf der Hauptbühne sind sicher auch Boerney & die Tri Tops, die zum ersten Mal auf dem Außenmühlenfest dabei sind.
Besondere Show-Einlage: Auf seiner besonderen Schnitzer-Bühne greift Sören Noffz zwischen den Live-Acts immer mal wieder zu seiner Kettensäge: Mit dem eher groben Werkzeug erschafft er Kunstwerke von erstaunlicher Ausdruckskraft – und oft erheblicher Größe!
An der Ecke zum Gotthelfweg in Richtung MidSommerland wird erstmals der Partytruck des Discomoves mit einer Dancearea stoppen. Mit schrillen Rüschenhemden, Schlaghosen und Disco-Musik von DJ Matthias Tschirner werden hier die 1970er- und 1980er-Jahre gefeiert.
Auf einer kleinen Bühne treten Künstler, wie Mecki und Manni auf, bevor am Abend abgetanzt wird. Das Southside errichtet seine Partyzone mitten drin: Hier dreht DJ Zoroo die Boxen zum Tanzen unter dem Sternenhimmel auf.
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