Ehemaliger Fegro-Supermarkt wird Gefangenen-Sammelstelle

Umfrage: Warum sollen verhaftete G20-Protestler nach Harburg kommen?

Niels Kreller, Hamburg-Süd

Wenn im Juli der G20-Gipfel in Hamburg stattfindet, erwartet die Stadt zahlreiche Proteste von Gegnern. Aus den Erfahrungen vorheriger Gipfel fürchtet die Polizei, dass diese Proteste nicht immer friedlich bleiben werden. Man rechnet mit zahlreichen Festnahmen. Deshalb soll eine Gefangenensammelstelle im ehemaligen Fegro-Gebäude in der Schlachthofstraße eingerichtet werden.
Zur Zeit befindet sich dort noch eine Erstaufnahme für Flüchtlinge.
Statt der Unterkünfte für Flüchtlinge werden Zellencontainer eingebaut werden, auch eine Außenstelle des Amtsgerichts Hamburg zur schnellen Bearbeitung der einzelnen Fälle wird es geben. Über zwei Millionen Euro soll das Ganze den Steuerzahler kosten.
Ist das gerechtfertigt? Und warum kommt die Gefangenenstelle nach Harburg und nicht in einen Bereich, der der Hamburger Innenstadt näher liegt? Das sagen die Harburger dazu.
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Petra Weinstein aus Harburg | 19.01.2017 | 15:58  
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