Asklepios Harburg: neues Bettenhaus

unter anderem die Lungenabteilung, die Geburtshilfe und die Gefäßchirurgie untergebracht werden. Der Neubau soll 2019 in Betrieb genommen werden. Foto: Asklepios

Das achtgeschossige Gebäude kostet rund 36 Millionen Euro – Fertigstellung bis spätestens 2019 geplant

Von Olaf Zimmermann. Die Patientenversorgung im Hamburger Süden wird weiter verbessert. Die Asklepios Klinik Harburg bekommt ein neues Bettenhaus. In Anwesenheit von Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks wurde jetzt der Grundstein für das 36 Millionen Euro teure Gebäude gelegt. Zwölf Millionen Euro zahlt Asklepios, den Rest steuert die Stadt Hamburg bei. Der achtgeschossige Komplex, genannt Haus 8b, soll spätestens 2019 eröffnet werden.
Haus 8b verfügt nach der Fertigstellung über mehr als 9.300 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Untergebracht werden die Lungenabteilung samt Funktionsbereichen, die Geburtshilfe mit den Kreißsälen, die Gefäßchirurgie, das Beatmungszentrum, das Schlaf- labor sowie die Untersuchungsbereiche der Urologie. Im Sockelgeschoss und im Erdgeschoss gibt es zudem Räume für die Seelsorge, den Sozialdienst und die Schwangerengymnastik.

Zweibettzimmer als Standard – und noch mehr Einzelzimmer


„Die Abläufe innerhalb der Klinik verbessern sich erheblich, und der Komfort für die Patienten wird noch weiter erhöht. Zweibettzimmer werden zum Standard, außerdem gibt es künftig mehr Einbettzimmer“, erläuterte Dr. Thomas Wolfram, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken Gruppe.
Erst vor zwei Jahren war auf dem Heimfelder AKH-Gelände der Neubau Haus 1 eröffnet worden. Mit deutlich vergrößerter Zentraler Notaufnahme, Herzkatheterlaboren, CT, Hybrid-OP und modernen Intensivstationen mit Platz für 60 Patienten. Die Kosten betrugen 52 Millionen Euro, von denen die Stadt Hamburg 30 Millionen übernahm.
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