Ampelphasen sind zu kurz/manchmal lebensgefährlich

Fliegen kann keiner
Rede (gehalten in der Bürgerfragestunde im Rathaus am 22. 11. 2011)

Ich bestehe darauf im Namen aller Bürger und Steuerzahler der freien und Hansestadt Hamburg die Ampelanlagen so einzustellen, dass Körper- und Schwerstbehinderte Menschen aller Altersgruppen ohne Angst über die Straße gehen können. Ich verlange als Bürgerin und wegen meiner Gehbehinderungen im Namen aller Bürger die Ampelphasen auf 10 Sekunden einzustellen. In Hamburg gibt es verschiedene Ampelphasen mit 19 Sekunden (Bsp. Spitalerstrasse).
Wir möchten ohne Angehupe und Nötigungen und Beschimpfungen der Autofahrer über die Straße gehen können. Es kann doch wohl nicht rechtens sein, dass der Staat auf Kosten der Gesundheit der Staatsbürger am verkehrten Ende spart, nur, weil so viel Geld der Steuerzahler für andere unwichtige Dinge ausgegeben wird (Bsp. Elbphilharmonie). Ich denke da zum Beispiel an die vielen Diäten der Politiker und Sondersubventionen, die dafür verschwendet werden. Im Winter ist es bei Schnee, Schneefall und Glatteis noch gefährlicher, da die dringendst notwendigen Räumungspflichten oft zu spät eingesetzt werden oder manchmal gar nicht. Bei Menschen mit Sehbehinderung und Brille ist es im Winter wie ein russisches Roulette. All dieses habe ich all die Jahre selber erlebt.


Beim Amtsgericht (Seehafenbrücke) 5sec mit Insel
Beim Arbeitsamt (Harburger Ring) 7sec
Beim dänischen Bettenlager (Schwarzenberstrasse) 8sec
Wilstorfer Strasse 8sec
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.