Wer hat die besten Argumente?

Diese Oberstufenschüler debattierten um die Wette. Foto: pr

„Jugend debattiert“: Goethe-Gymnasium ist zum ersten Mal
Gastgeber für den Schulwettbewerb

Lurup. Zum ersten mal war der Wettbewerb „Jugend debattiert“ am Goethe-Gymnasium zu Gast. Schüler aus acht Hamburger Schulen argumentierten beim Regionalentscheid am Rispenweg um den Einzug ins Landesfinale im Hamburger Rathaus.
Bei „Jugend debattiert“ diskutieren Schüler aus zwei Altersgruppen nach Regeln über ein vorgegebenes Thema, erläutern Vor und Nachteile einer Sache, versuchen die besten Argumente vorzubringen. Das haben sie zuvor im Unterricht geübt. Die zwei Besten jeder Altersgruppe kommen jeweils eine Runde weiter: Auf Schulwettbewerbe folgen Regional- und Landeswettbewerbe, Ziel ist der Bundeswettbewerb in Berlin.
Ganz nebenbei lernten sich bei den Debatten am Goethe-Gymnasium Schüler aus ganz Hamburg kennen und schnell entstand Festival-Atmosphäre. Nach zwei Runden Debatten standen die Teilnehmer für das Regionalfinale fest. Die vier Finalisten aus den Klassen acht und neun mussten die Frage diskutieren, ob Fleisch aus Massentierhaltung kennzeichnungspflichtig werden sollte oder nicht. Das Thema für die Oberstufenschüler der Klassen zehn bis 13: Soll das Betteln in Innenstädten verboten werden?
Am Ende gingen die Tickets für das Landesfinale an die Kandidaten vom Gymnasium Altona und vom Gymnasium Bondenwald. Der Landesentscheid findet am 28. März im Hamburger Rathaus statt. Dort geht es darum, wer Hamburg beim Bundesfinale in Berlin vertritt. PÖP
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