Arbeitskreis für Technikfreaks in Hamburg-Finkenwerder

Hamburg: Finkenwerder |

Am Dienstag, den 20.01.2015, traf sich in Hamburg-Finkenwerder der vom Stadtrat der Stadt Hamburg ins Leben gerufene Arbeitskreis für Technikfreaks zum ersten Mal im Bürgerhaus des kleinen Stadtteils. Diese Interessengemeinschaft lebt aus der Eigeninitiative und dem Engagement seiner Teilnehmer und bietet ein Informationsforum für das gesamte Spektrum der Technik. Grund für die Gründung des Arbeitskreises ist das Interesse der Lösung alltäglicher Probleme mithilfe der Technik.

ABLAUF DES ERSTEN TREFFENS


Der Arbeitskreis für Technikfreaks in Hamburg-Finkenwerder zählte am vergangenen Dienstag um 18:00 Uhr bei seinem ersten Treffen zehn interessierte Teilnehmer. Der erste Schritt bestand am Abend nun darin, einen Vorsitz für den Arbeitskreis zu bestimmen. Der dazu gewählte Techniker aus Hamburg hielt bei offiziellen Veranstaltungsbeginn um 19:00 Uhr eine kurze Ansprache mit anschließendem Brainstorming wie die Arbeit sich in den ersten Wochen gestalten wird. Unter den Mitgliedern befinden sich Berufscutter, welche im Berufsleben für das schneiden und gestalten von Videos zuständig sind und diverse Programmierer, die sich auch im Berufsleben mit dieser Thematik beschäftigen und Programme verfassen, welche uns den Alltag erleichtern können. Aber auch drei Elektroinstallateure aus der Nähe von Hamburg haben sich dem Technikkreis auf der Suche nach Lösungen angeschlossen.

VERLAUF DER ARBEIT INNERHALB DES ARBEITSKREISES

Beim bereits angesprochenen Lunch am Dienstagabend wurde nun ausgemacht, dass sich die folgenden Wochen nun wie folgt gestalten werden. Bis zu dieser Woche soll sich jedes Mitglied des Arbeitskreises ein alltägliches Problem ausgesucht haben, welches es gilt mit Hilfe der Technik zu lösen. Darüber soll nun jedes Mitglied beim nächsten Treffen recherchieren und die Ergebnisse inklusive eines möglichen Lösungsvorschlags in einer Präsentation zusammentragen. Danach soll entschieden werden, auf welche drei alltäglichen Probleme sich der Arbeitskreis vorerst konzentrieren will. In der darauffolgenden Woche sollen drei kleinere Arbeitsgruppen gebildet werden, bestehend aus jeweils einem Berufscutter, einem Elektroinstallateur und einem Programmierer. Der Vorsitzende fungiert als Anlaufstelle aller drei Arbeitsgruppen und stellt wenn nötig Kontakt zu benötigten Außenstehenden her, um Fachfragen klären zu können. Jede der kleinen Arbeitsgruppen kümmert sich um ein anderes alltägliches Problem und arbeitet an einer möglichen Lösung mithilfe der Technik. Die Gruppe sucht nach Unterstützern für eventuelle finanzielle Ausgaben und potentiellen weiteren Interessenten, die Interesse haben dem Arbeitskreis beizuwohnen. Die ersten Anschaffungen wurde mit Hilfe von einem Gutscheinportal

vorgenommen aber sollte sich der Arbeitskreis als Erfolg rausstellen wird noch nach diversen Fördertöpfen gesucht.
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