Die erste Liga – zum Greifen nah

Josi Düring bei einer Strafecke: Mit ihren Mitspielerinnen möchte die 25-jährige Angreiferin gegen den THK Rissen mit einem Sieg in die neue Regionalligasaison starten. Foto: rp
Hamburg: Halle Kerschensteiner Straße |

Hockey-Teams der TG Heimfeld haben Aufstiegspotenzial.

Von Rainer Ponik. Klappt es in diesem Winter mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga? Den Hockeyherren der TG Heimfeld von Trainer Alexander Otte ist in der neuen Saison in der 2. Bundesliga einiges zuzutrauen. Hinter Vorjahresmeister Hannover 78, der in die 1. Liga aufgestiegen ist, belegte die TGH punktgleich mit dem TTK Sachsenwald den zweiten Platz. Aber auch Bundesliga-absteiger THK Rissen, der über eine sehr erfahrene Mannschaft verfügt, wird im Kampf um die Meisterschaft mitmischen.

Alexander Mascioszek (17) ist der Youngster im Team

Oldie im Team der Heimfelder ist der 34-jährige Verteidiger Lars Gerecke, für frischen Wind sorgt Angreifer Alexander Mascioszek, der mit seinen 17 Jahren der Jüngste im 14-köpfigen Kader ist.
„Klar, dass wir mit einem Sieg in die Spielserie starten wollen“, lässt Routinier Philipp Roloff, der künftig als Co-Trainer fungieren wird, keinen Zweifel daran, dass die TGH im Auftaktspieler beim Marienthaler THC am kommenden Sonnabend, 28. November, (11 Uhr, Bei den Tennisplätzen) wie im Vorjahr (10:4) einen Sieg feiern will.
Bereits am heutigen Sonnabend, 21. November, eröffnen die 1. Damen die Hallenspielzeit. Um 18 Uhr trifft die Mannschaft von Alexander Linss und Gylla Rau in der Regionalliga Nord in der Halle Kerschensteiner Straße auf den THK Rissen. Das erfahrene Team um Amelie Herzberg und die drei Düring-Sisters (Josefine, Lucie und Karlotta) zählt neben Bundesligaabsteiger DHC Hannover und Hannover 78 zu den Mannschaften, denen ein Spitzenplatz zuzutrauen ist.
In der Vorsaison wurde die TGH hinter dem Klipper THC Vizemeister. Dabei stellte die Abwehr mit Torhüterin Franzi Brokelmann die stärkste Defensive der Liga: Sie ließ in 14 Spielen lediglich 27 Gegentore zu.

Torpaten-Aktion soll bei Anschaffungen helfen


Beim Pflastersteinturnier des Berliner Sport-Clubs präsentierte sich die Mannschaft bereits in guter Form. Dabei erzielten die Heimfelderinnen 42 Tore und sicherten sich den Turniersieg.
Nach dem Erfolg vom Vorjahr gibt es für Fans und Freunde der 1. Herren und 1. Damen wieder eine Torpaten-Aktion. Dabei spendet jeder Torpate bei einem Tor für die Mannschaft (etwa 50 Cent) und bei einem Treffer seines ausgewählten Spielers einen selbst bestimmten Betrag (etwa ein Euro) in die Teamkasse. Im letzten Jahr konnten vom Erlös ein Großteil der Trainingsmaterialien angeschafft und auch andere Unternehmungen unterstützt werden.
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