YIEK (Hardrock) Supports : BLIND MAN`S GUN (Bullet Proof Heavy Rock) , THE GREAT DIRT (Alternative Grunge-Rock) plus INFLATOR (Alternative/ Metal)

Wann? 27.11.2015 20:00 Uhr

Wo? Marias Ballroom, Lassallestraße 11, Harburg, 21073 Hamburg DE
 
Blind Man`s Gun
Hamburg: Marias Ballroom | YIEK

Gitarrist Andy brachte es einmal in einem Interview auf den Punkt: "Wenn wir durch die Boxen kommen, bestellst Du sofort `ne Runde und stellst dich unter den einzigen Spot im Club.“ YIEK klingt so, als würde ‚Danko Jones‘ mit den ‚Queens of the stone age‘ `ne Backstage Party feiern und wirkt wie das, was euch trifft, wenn ihr bei Rot über die Ampel geht.

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Die Jungs sind eine großartige Live-Band. Sie spielten mit der aktuellen Formation „YIEK“ schon als Support für Acts wie Psychopunch (Schweden), Exilia (Italien), Jex Thoth (US) oder The New Black (Deutschland) und arbeiteten bei Ihren Veröffentlichungen mit namhaften Produzenten wie bspw. M. Gumball (u.a. Guano Apes / Tamoto) oder W. Dammeier (u.a. Apoptygma Berzerk, In Extremo) zusammen.
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BLIND MAN'S GUN bedeutet BULLET PROOF HEAVY ROCK MUSIC!

Die Hamburger Rockband BLIND MAN'S GUN spielt Rockmusik frei nach Schnauze, ohne sich vom Mainstream beeinflussen zu lassen. Englische und deutsche Texte werden mal in stampfenden Rockbeats, schweren Heavy-Riffs oder auch in balladesken Stücken verpackt. Heavy Riffs treffen auf melodischen Gesang und nehmen einen unvorhersehbaren Lauf. Genau das ist das Markenzeichen dieser Band, immer wieder für musikalische Überraschungen zu sorgen, ohne ihrem Stil untreu zu werden. Durchgeknallte, subtil obszöne und auch nachdenklich stimmende Texte schießen mal mit & mal quer quasiparallel zu den instrumentalen Ergüssen.
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THE GREAT DIRT ist ein Powertrio aus Hamburg, welches man am ehesten dem Genre Alternative Grunge-Rock zuordnen kann. Die drei Wahlhamburger bringen ehrliche und energiegeladene Rockmusik zurück in die Gegenwart und peitschen in regelmäßigen Abständen Ihren gewaltigen Trio-Sound in die Köpfe Ihrer stetig wachsenden Fangemeinde. Vergleiche zum 90iger Seattle Sound oder den frühen Foo Fighters werden gezogen - und doch haben sie ihren ganz eigenen Stil gefunden, der sich von der Masse absetzt – und bleibt!

THE GREAT DIRT brauchen lediglich Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang – davon gibt es aber viel und so bieten Sie den Zuhörern alles andere als Magerkost. Serviert werden potente Songs mit ordentlich Fleisch auf der Kniescheibe – gewürzt mit einer satten Prise Coolability, Dreck und Ironie. Die drei bilden eine tighte Einheit, deren charismatische Art hängen bleibt. Und wer nach dem Konzert nach Hause geht fühlt sich schon mal, als hätten ihn 300 testosterongeschwängerte Spartaner überrollt!
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INFLATOR

Im Alter von 16 Jahren verließ Gitarrist CJ (Chris William J.) 2008 seinen Heimatort und zog nach Hamburg. Dort lernte er Jonas Gabriel Günther kennen, der seit 2004 Schlagzeug spielt. Die beiden musizierten täglich zusammen und beschlossen eine Band zu gründen.

2009 begann die Suche nach einem Bassisten und einem Sänger.

2010 hatte Adrian Koenig, ein Schulkollege von Jonas, Interesse in der Band Bass zu spielen. Jonas lud ihn zu einer Probe ein und nach einigen Proben war Adrian festes Mitglied der Band. Nun hatte die Band noch keinen Namen. Als CJ seinen Vater bei einem Tauchwochenende begleitete, hörte er oft das Wort "Inflator", welches ein Teil der Tauchausrüstung ist, was sinngemäß auch als "hochtreiben" und "aufpumpen" beschrieben werden kann. CJ fand gefallen an dem Namen und schlug bei der nächsten Probe vor, die Band "InFlator" zu nennen

Zwischen 2011 und 2012 entwickelte sich das Musikgenre von Progressive Metal eher in eine Art Nu Metal. André Angelo, der oft von Jonas zu den Proben eingeladen wurde, gefiel die Musik und fing an mit seinem Laptop Sounds und Beats mit in die Musik der Band einfließen zu lassen. Von nun an bestand die Band aus vier Mitgliedern. Die Suche nach einem Sänger hat allerdings noch viel Nerven und sehr viel Geduld gekostet. Doch das Warten hat sich gelohnt.

Am 17.Mai 2012 kam Andi Si.(Andreas Siljuk) zum Vorsingen. Gleich nach der ersten Strophe des ersten Songs, war der Band klar, dass die Suche ein Ende hat. Nicht nur Andi's Rap- und Gesangsfähigkeiten überzeugten, sondern auch menschlich passte es sofort. Ab diesem Moment war InFlator komplett.
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