Marias Ballroom Sommer Rocknacht mit "STEAMDRIVER" und "NULLKOMMAFÜNF"

Wann? 13.06.2015 21:00 Uhr

Wo? Marias Ballroom, Lassallestraße 11, Harburg, 21073 Hamburg DE
Steamdriver
Hamburg: Marias Ballroom | STEAMDRIVER

Das Gute kann so einfach sein… man nimmt ein feines Gitarrenriff und spielt es über einen straighten Rock Beat und einen fett wummernden Bass. Natürlich braucht man noch einen stadiontauglichen Refrain, der nie wieder aus dem Hirn verschwindet und ein Gitarrensolo bei dem man am besten auf einer Klippe vor einer Windmaschine steht. Transportier man dieses 80er angehauchte Klischeebild ins hier und jetzt und poliert es etwas auf, bekommt man STEAMDRIVER.

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Geradeaus, kitschig, dreckig, pompös, groovend, punkig, laut und immer ehrlich. Spielfreudig kratzen die vier Hamburger Jungs so einige Rock Genres und verleihen so jedem Song eine individuelle Note und doch haben sie alle etwas gemein: Ohrwurmgefahr! Die ersten neun Songs wurden Anfang 2015 im divebomb Studio von Gitarrist und Songwriter Jens Heitmann aufgenommen und sind auf dem aktuellen Album „Last Rock’n’Roll Heroes“ zu hören.


Nach viel zu langer musikalischer Abstinenz haben Jens Heitmann (Gitarre, Backvocals) und Claudius Matthies (Drums) 2013 beschlossen ein neues Projekt auf die Beine zu stellen, nachdem man zuvor schon gemeinsam die Bühnen im Norden der Republik beschallt hatte. Die Richtung war schnell klar, einfach sollte es sein und rocken muss es. Kurze Zeit später gesellte sich Henning Schulze (Bass) dazu und man begann zu dritt die ersten Songs zu schmieden, ehe schließlich mit Nils Timm, ein stimmgewaltiger Hamburger Jung dazu kam und das LineUp vervollständigte. Nun hieß es Songs schreiben aufnehmen und raus auf die Bühne, dort wo der Rock’n’Roll stattfindet.
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Fünf Musiker: zwei Gitarren (Jan & Jörn), Bass (Iggi), Schlagzeug (Andy) und Gesang (Nick).

_Nullkommafünf_ spielen Lieder, die sich zwischen Rock, Post-Punk und Indie-Rock treffen. Laute, verzerrte Gitarren, ein treibender Beat und wütender Gesang wechseln mit leisen Melodien, reduziertem Schlagzeug und einer schüchternen Sprechstimme.


Die Texte der Lieder tragen Melancholie in sich, aber auch Wut und Tücke. Sie erzählen von den großen Parabeln dieser Zeiten, der Liebe und der Verzweiflung. Aber sie lassen den Hörer teilhaben an gescheiterten Abenteuern, von Apfelbäumen und Gartenteichen. Die Stücke von _Nullkommafünf_ handeln vom Wunsch nach dem Anti-Großen und nach Erdung.
Die Band, so heißt es, sei sich gesellschaftlicher Probleme durchaus bewusst. Aber sie freut sich trotzdem. Und klagt das Nichtnachdenken an.
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