IV.SUEDKULTUR MUSICNIGHT IN HARBURG ! BEI UNS – “SCHREIBER” ( – DEUTSCHROCK – KRAFTVOLL, DYNAMISCH, AUTHENTISCH) UND “MAGGERS UNITED” (DEUTSCHROCK)

Wann? 27.09.2014 21:00 Uhr

Wo? Marias Ballroom, Lassallestraße 11, 21073 Hamburg DE
Hamburg: Marias Ballroom | SCHREIBER – Deutschrock – kraftvoll, dynamisch, authentisch

Innerhalb kürzester Zeit haben SCHREIBER ihr zweites, 14 Songs umfassendes Werk nachgelegt: „VIRUS“ ist die konsequente Weiterentwicklung ihres vielbeachteten Debutalbums „CHAOS“.

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Erneut produziert von René Münzer (u.a. Orange Blue, Schné), diesmal in einem noch raueren Soundkleid, mit noch authentischeren Texten, noch treibender und grooviger – Energie pur!
Mit einem ganz besonderen Bonbon, denn das Artwork für „VIRUS“ stammt von keinem Geringeren als Dirk Rudolph, der u.a. schon das Cover für die Toten Hosen, Ich & Ich, Bryan Adams gestaltet hat.
„VIRUS“ Ende Mai 2013 auf den EMMAwards in Berlin unter großer Medienpräsenz veröffentlicht und live präsentiert, erschien die erste Single „Wenn jetzt nichts passiert“ unter großem Beifall bereits einen Monat zuvor ebenfalls in Berlin. Das dazugehörige Musikvideo ist auf YouTube zu finden.

Songs, die sich in den Gehörgängen festsetzen!

SCHREIBER haben sich in Deutschland vor allem als Live-Band einen Namen gemacht; sie standen bereits u.a. mit Wingenfelder & Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse), Ohrenfeindt, Torfrock, oder Karat auf der Bühne und waren –neben anderen Erfolgen- Finalist des Oxmox-Bandcontests 2012 sowie Gewinner des iCandy-Soundcontests 2012.

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MAGGERS UNITED :

Wenn dein Kopf von den Nachwehen vom Vorglühen mal wieder explodieren will, wenn der Himmel voller Wolkenhängt und deine Süße dich auch noch aussperrt – dann wird’s Zeit für Maggers United . Denn die Jungs aus Hamburg haben für solche Fälle eine Hausapotheke dabei, in der sich für fast alles eine Medizin findet:

Spaß mit Humor, Jack Daniel‘s in Strömen, hinreißend mitreißenden Schnodder-Rock und für jede Gelegenheit den passenden Sinnspruch. Ihre Hits heißen Leck mich wie der Sommer, Hamburg Ciddy, Alleine, Keine Schande und Aufgestanden , und damit haben sie sich in der Hansestadt zur besten Live-Band des Planeten gespielt, soviel ist mal sicher. Maggers United . Ihr habt sie mit Sicherheit schon mal live gesehen, denn als Stamm-Support für Lotto King Karl in 2005 und 2006 haben sie die Hamburger Szene gründlich aufgemischt und ihre Duftmarke in den größten hanseatischen Hallen hinterlassen: Ein paar Mal schon vor 15.000 Leuten in der ausverkauften Colorline-Arena, mehrfach open-air im komplett ausverkauften Stadtpark und auf dem großen HSV-Abschlussfest im Vereinsstadion, vor ca. 10.000 Leuten. Und diesmal ohne Lotto, der nach wie vor selbst ein großer Fan der Maggers ist und sich auch schon mal in die Traversen hängt, um eine gute Sicht auf die Jungs zu haben. Denn ein Maggers -Konzert ist ein Ereignis, das höchstens noch von spontanem Sex getoppt wird.Die Maggers kommen aus dem wahren Hamburg: Barmbek und Eimsbüttel, und ihre Geschichte beginnt im Sommer 2003. Damals legten sie im Übungsraum einfach mal so aus Spaß saloppe deutsche Texte auf knackige Abgeh-Riffs. Leck mich wie der Sommer entsteht so spontan gleich beim ersten Mal. Zwei weitere Songs werden innerhalb von wenigen Tagen interhergeschoben und gehen locker von der Hand. Aus den Songs wird ein Demo, und das verteilen sie erst mal in ihre diversen Stammkneipen auf und um den Kiez, aus denen nun in Dauerrotation Leck mich wie der Sommer schallt. Den ersten Gig gibt‘s dann in der Hamburger Markthalle, auf einem Wettbewerb vor 1000 Leuten, die von der schnodderigen Hamburg Ciddy-Band noch nie was gehört haben, aber sofort feucht vor Glück werden. 2004 haben die Maggers ihren ersten Plattendeal im Kasten und spielen bald ihre ersten Gigs mit Lotto. Und auch hier funkt es im Publikum: Die Songs gehen ab wie Zäpfchen,die Fans hüpfen auf und nieder und jeder will immer mehr Maggers haben. Der Rest ist Geschichte: Die Hallen mit Lotto werden immer größer, und zunehmend sind auch die Sologigs, die die Maggers in den einschlägigen Hamburger Clubs spielen, voll und ausverkauft.„Nur Siege – keine Niederlagen“ heißt ihr erstes Voll-Lang-Album, das 2006 nach der EP Leck mich wie der Sommer und der Single Hamburg Ciddy erscheint und so kurzweilig ist wie eine Achterbahnfahrt. Es ist mit 15 Songs fast zu kurz und hat alles, was ein Maggers-Album braucht: Ein paar Abgeh-Songs wie Egal mit der Milch, Selbergemacht, Ich könnt schon wieder und natürlich Leck mich und Hamburg Ciddy. Aber auch ein paar Balladen, „und die kommen von hier!“ sagt Sänger Piet Mosh und zeigt auf sein großes Herz. In ihren Texten geht es meist zur Sache, aber alles geschieht mit einem Augenzwinkern und kommt unverkennbar selbstironisch und mit Spaß an der Sache rüber. Und wenn sich mal jemand auf den Schwanz getreten fühlt, ist das halb so schlimm. „Meistens sind das nachher die größten Fans“, erklärt Piet. „Außerdem benutzen wir nie schlimme Worte.



Im Jahr 2007, während der Arbeit am Nachfolge-Album zu „Nur Siege – keine Niederlagen“ spielen die Maggers nebenbei noch den Titelsong zur Bundeswehr-Komödie von Regisseur Grenz Henman „Kein Bund fürs Leben“ ein: Hurra Hurra die Stube brennt , ein Remake des Extrabreit-Hits mit neuem Text, den die Jungs natürlich selbst geschrieben haben und folgen später dem Aufruf der Bundeswehr, im Krisengebiet ein Konzert zu geben. Kurzentschlossen packen die Maggers ihre Koffer und schon spielen Sie im Sommer 2008 vor deutschen Truppen in Usbekistan und Afghanistan.
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