HirnRock Vol. 14 mit JON (Indie Electronic Pop), HINTERHOF SUPERNOVA (Rock`n`Groove), NEXT DOOR NEIGHBOURS (AlternativRock)

Wann? 09.07.2016 21:00 Uhr

Wo? Marias Ballroom, Lassallestraße 11, Harburg, 21073 Hamburg DE
Hamburg: Marias Ballroom | Diese Band ist die Antwort auf alle nicht gestellten Fragen der Indie-Szene Hamburgs.

Die Band JON, rund um die brasilianische Sängerin Bruna verbindet Indietronic und Soul mit Hip-Hop und Pop. Ein Rausch zwischen verspielten Melodien und starken Rhythmen. Trommelnd, brennend, treibend, zerstäuben JON die Gegenwart in tausend Teile aus Licht und Staub. Mit dem Beat auf dem Herzen bauen JON ein Soundgewand, in dem es an tiefen Bässen und klackenden Snares nicht mangelt. JON spielen dabei kein programmiertes Set ab, sondern greifen neben der Elektronik auch zu akustischen Instrumenten. Stimmungsvolle Synthesizer Sounds, tiefe Bässe und kantige Beats getragen von verspielten Gitarren Klängen und einer unvergesslich einprägsamen Stimme. Die Texte, mal lebhaft, mal melancholisch, beleuchten das Alltägliche aus unterschiedlichen Sichtweisen.

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Abwechslungsreich und stimmungsvoll. JON lassen ihre in sich gekehrte, verträumte Grundstimmung gerne mal durch leichte, verspielte Melodien und starke Rhythmen durchbrechen. So ergibt sich ein ganz eigener energiegeladener und druckvoller Sound.

JON verkörpern die Surrealität unserer Zeit, im Angesicht digitaler Einsamkeit und Hektik sind sie der sichere Hafen für alle, die ohne zu Träumen am Grau der Zeit ersticken würden.
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Kühles Understatement, treibende Grooves, feine Akkorde und Melodien, dazu eine gesunde Portion Rotzigkeit und Ignoranz. Hinterhof Supernova machen keinen Hehl aus ihrer tiefen Verbundenheit zur britischen Rockmusikkultur. Lange bevor Timo, Milos und Marten beim Feiern Claas und Gerrit kennenlernten und 2014 die Band gründeten, zogen die drei langjährigen Freunde bereits gemeinsam durch Kiels Straßen und Clubs. Ein Leben zwischen Dealern, Rumhängern, Trinkern und Kleinkriminellen, geprägt von beruflicher Perspektivlosigkeit und norddeutscher Kleinstadttristesse. Musik, Drogen, Graffiti, Gewalt, Hip Hop Jams und exzessive Technofeten bestimmten den Alltag der drei.

Die ersten musikalische Erfahrungen wurden in der Rappszene der frühen 2000er gesammelt. Mit Rockmusik hatte man tatsächlich eine ganze Zeit lang aktiv herzlichst wenig am Hut. Nach und nach jedoch fand man große Schnittmengen zur eigenen Lebenswirklichkeit in den Songs der Beatles, Stone Roses, The Clash, The Who, Oasis und Kasabian. Es wurden erste Gitarren gekauft, Marten begann erste Songs zu schreiben, man gründete 2011 die Vorläuferband Blaue Jungz.

Unzählige Demo’s, viele, viele Bandproben, erste Konzerte, eine erste EP und nach und nach besseres Equipment. Es dauerte seine Zeit, bis man technisch wie auch stilistisch seinen Platz gefunden hatte und nunmehr aus Überzeugung den ernsthaften Schritt in die breite Öffentlichkeit wagen konnte. Britisch geprägter Rock mit deutschen Texten, die ganz ohne gängige Klischees und Platitüden auskommen. Einfach, dafür umso tiefer und zeitloser in den Nerv geschrieben. Kein Kitsch, kein Schmalz, und keine Kompromisse. Wie sagte John Lennon einst? „ Du brauchst niemanden, der dir erzählt, wer du bist, oder was du bist. Du bist, was du bist!“
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