EGYPT ON TOUR – FINEST BRITISH BLUES `N` BLUESROCK ! MIT DABEI – INDIGO ROCKS (BLUESROCK)

Wann? 22.03.2014 21:00 Uhr

Wo? Marias Ballroom, Lassallestraße 11, 21073 Hamburg DE
Hamburg: Marias Ballroom | EGYPT :


EGYPT wurde 1987 vom Bassist Alan Fisch und mit dem dynamischen Gitarristen Eric Chipulina gegründet,bald war der richtige Trommler für die Rythmussektion gefunden und so wurde Peter Correas die treibende Kraft von Egypt am Schlagzeug.

MEHR INFOS, KLICK HIER

EGYPT ” Ihre Musik besteht aus eigenen Stücke im Stil von Bad Company und alten Led Zeppelin Stücken, sowie einige selbst gestylte und klassische Blues Tracks von Musiker wie : John Lee Hooker , Muddy Waters und Elmore James. Bei ihren Live-Auftritten sind gelegentlich GROUNDHOGS Stücke dabei.
EGYPT spielt regelmäßig in ganz Großbritannien und Europa die Songs ihrer Alben „Blues Kerosene“, „Midnight Sun“ und „Preserving The Dead“. Das neueste Album “Blues Kerosene” ist auf der Stall / Lila Label zu finden. Mit mehr als 100 Gigs pro Jahr in den letzten 25 Jahren haben EGYPT eine Fülle von Erfahrungen gemacht, die sich in ihren Live-Auftritten widerspiegeln.
Ihre umfangreiche Tourneen haben sie nach Italien , Belgien, Deutschland , Frankreich, Holland , Dubai und sogar Florida gebracht; und gerade letztens mehrere Touren in Spanien .
Alle drei Mitglieder haben mit den GROUNDHOGS gespielt und gelegentlich haben sie eine ” Groundhog Night” Auftritt.

_______________________________________________

INDIGO ROCKS :

Das läßt aufhorchen: explosiver Blues-Rock aus Hamburg, wie er in den USA gespielt wird. Ein lockerer Mix aus Westcoast-Swing, trockenem Texas-Shuffle und dem wabernden Gitarrensound aus den Sümpfen Louisianas. Intensiv und laut, mit einem Drive, der durch die Ohren voll ins Bein geht. Warum nicht dazu tanzen?Die Bluesmen sind keine Newcomer in der Szene, nein, mit jahrzehtelanger Erfahrung wissen sie wahrhaftig, wo der Blues wohnt. Die vierköpfige Band einfach nur als Coverband zu bezeichnen wäre falsch, zu individuell geprägt ist der Sound vom brillianten Gitarrenspiel der beiden exzellenten Gitarristen Nils Krüger und Hans-Jürgen Bardenhagen.Partystimmung bei Steve Ray Vaughan, Blues pur mit Johnny Guitar Watson. Lenny Kravits kuckt erstaunt um die Ecke, Jimi Hendrix und Bonnie Raitt bekommen ein ganz eigenes Gesicht und grooven mit eigenen Songs um die Wette. Wenn dann noch bei ZZTop und den Paladines die Solofinger über die Gitarre flitzen, fügt sich dies nahtlos zu einem Gesamtklang zusammen, der sie nicht zu Unrecht als Geheimtipp der Bluesrockszene gelten lässt.Die Jungs spielen keinen Bluesrock – sie sind es!
Die Kritik eines Festivals bezeichnete die Musik als „Good old down home rockin’ blues – tasty as strudel“. Strudelrock – das trifft es auf den Punkt. So wie Bluesrock sein muss, wenn die Gitarren von Fender und die Amps von Marshall sind !


Indigo Rocks wurde 2004 als Bluesrock-Trio von Nils Krüger gegründet, der vorher in etlichen anderen Hamburger Bluesbands Gitarre gespielt hatte, z.B. bei Dixie Specials, Pearly Gates, Baltimore Blues Band, Rhubarb und Big Dirt.Mit Markus Portworsnick am Bass und Torsten Spörck am Schlagzeug konnte er sich auf ein eingespieltes Rhythmusteam verlassen, da die beiden vorher drei Jahre in der Coverband Lucky Punch zusammen gegroovt hatten. Torsten half außerdem bei Rockstedt aus, die aus NDR-Mitarbeitern bestehen und ab und zu einen Drummer brauchten. Davor war er zehn Jahre bei Rocksoff und zwei Jahre bei Lie & Cheat.Im November 2006 kam Hans-Jürgen Bardenhagen hinzu, der seit 1980 bei den Bluezz Bastardzz Gitarre spielt und singt – “That lil’ ol’ ZZ Top cover band from Hamburg…” Seit Juli 2007 hat die Band mit Markus Giza von der Second Hand Band aus Ahrensburg einen neuen Bassisten (seit Anfang der 80er Jahre u.a. Cathroon Hunter, Straitmark und Kiosk), da Markus Portworsnick in die Eifel zog.Als nächstes standen somit Auftritte und Aufnahmen in der neuen Besetzung auf dem Zettel. Die grobe Musikrichtung ist nach wie vor Texas-Bluesrock à la Stevie Ray Vaughan und Los Lobos, soll aber die neuen Möglichkeiten von zwei Gitarren nutzen und dabei Rock, Funk und Swing nicht vergessen. In Zukunft werden weitere eigene Stücke ins Repertoire eingebaut.
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.