„Die Vermessung der Welt“

Daniel Kehlmanns Roman-Bestseller „Die Vermessung der Welt“ ist jetzt in der Bühnenfassung im Harburger Theater zu sehen. Foto: pr
Hamburg: Harburger Theater |

Daniel Kehlmanns Roman-Bestseller jetzt im Harburger Theater

Zwei Wissenschaftler wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humboldt. Beide wollen die Welt vermessen - jeder auf seine eigene Art. Im Harburger Theater, Museumsplatz 2, steht jetzt die Bühnenfassung von Daniel Kehlmanns Roman-Bestseller „Die Vermessung der Welt“ auf dem Programm. Die Premiere wird am Donnerstag, 21. Februar, um 20 Uhr gefeiert.
Carl Friedrich Gauß, gespielt von Stephan Benson, ist ein übellauniger, kränkelnder
Misanthrop. Er hat sich der Mathematik verschrieben und arbeitet am liebsten allein im stillen Kämmerlein. Ganz anders Alexander von Humboldt (Jaques Ullrich), der sich aufmacht, um die Welt mit all seinen Sinnen zu erforschen und sich dabei auch für schmerzhafte Selbstversuche nicht zu schade ist.
Der praktisch veranlagte Rationalist und der philosophische Denker, beide im Dienst der Wissenschaft, beide getrieben von Wissensdurst und Forscherdrang. Das Darsteller-Ensemble läuft unter der Regie von Christian Nickel zur Höchstform auf.
Weitere Vorstellungen: Freitag, 22. bis Sonnabend, 23. Februar, jeweils um 20 Uhr. Sonntag, 24. Februar, um 15 Uhr. Mittwoch, 27. bis Donnerstag, 28. Februar, jeweils um 20 Uhr. Außerdem Freitag, 1. März, um 20 Uhr und Sonnabend, 2. März um 15 Uhr. Karten gibt es zum Preis von 15 bis 29 Euro im Vorverkauf (ermäßigt 9 bis 16 Euro).
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