Die Enten sind los!

Wann? 13.05.2012

Wo? Außenmühle, Außenmühlendamm, Wilstorf, 21077 Hamburg DE
Am 13. Mai heißt es wieder „Freiheit für die Quietscheenten“ beim vierten Harburger Entenrennen an der Außenmühle. Foto: sl
Hamburg: Außenmühle | SABINE LANGNER, HARBURG
Monatelang haben sie trainiert - jetzt sind sie kaum noch zu halten. Am Sonntag, 13. Mai, stürzen sich 2.500 kleine gelbe Quietscheenten todesmutig und zu allem entschlossen in die Fluten der Außenmühle, um zu zeigen, was sie können. Unterstützt von den Wasserschläuchen der Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf werden die kleinen Helden ab 13 Uhr für einen guten Zweck um die Wette schwimmen.

Offizieller Beginn des vierten Harburger Entenrennens ist bereits um 12 Uhr. Ausrichter des Spektakels für die ganze Familie sind wie auch schon in den vergangenen Jahren die Mitglieder des Rotary-Clubs Hamburg Harburg und viele ehrenamtliche Helfer. Natürlich wird auch in diesem Jahr wieder bestens für das leibliche Wohl der Besucher mit Kaffee und Kuchen, mit Würstchen und anderen Leckereien gesorgt. Und auch ein buntes Rahmenprogramm ist geplant.

Gut 200 Preise haben die Rotarier organisiert. Die Bandbreite reicht von Einkaufsgutscheinen bis hin zu einem Wellness-Wochenende. Um einen dieser Preise gewinnen zu können, kauft man für vier Euro eine Patenschaft für eine der Quietscheenten. Der komplette Erlös aus dem Verkauf der Lose und der kulinarischen Verpflegung geht auch in diesem Jahr wieder an die gemeinnützige Organisation wellcome.

Wellcome wurde vor genau zehn Jahren in Hamburg gegründet. Inzwischen gibt es diese Anlaufstelle für junge Familien in mehr als 200 deutschen Städten. Ehrenamtliche Mitarbeiter gehen nach der Geburt eines Kindes in junge Familien, die keine Unterstützung von Freunden, Großeltern oder anderen Verwandten haben. Für ein paar Stunden kümmern sich die „wellcome-Engel“ um ältere Geschwisterkinder oder um das Neugeborene, so dass Mütter mal wieder durchatmen können. 7.000 bis 8.000 Euro braucht „wellcome“ in Harburg als Jahresbudget um die Hilfen für junge Harburger Familien zu organisieren.
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