Der „Kalte Krieg“ in Sinstorf

ie Schüler Maximilian Bartels (r.) und Jonas Schröter hielten einen Vortrag über die Kuba-Krise. Foto: Fabian Hadrych
Hamburg: Immanuel-Kant-Gymnasium |

Ungewöhnlicher Geschichtsunterricht am Immanuel-Kant-Gymnasium

Von Sabine Langner. Wirtschaftssanktionen, zusätzliche Truppen – das Verhältnis von Russlands Präsidenten Wladimir Putin zur westlichen Welt kann man gerade nur als „mittelplächtig“ bezeichnen.
Weil all dies und auch der Konflikt auf der Krim inzwischen den Begriff „Kalter Krieg“ wieder laut werden lässt, hat sich das Imanuel-Kant-Gymnaium (IKG) entschieden, das Thema den Schülern einmal ganz anders nahezubringen.
Gemeinsam mit ihrem Geschichtslehrter Christian Grabbe hat die Klasse 10a die Ausstellung „Kalter Krieg“ des Berliner Kollegs Kalter Krieg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eingeladen. Zudem war Prof. Dr. Hermann Wentker aus Berlin Gast in der Aula, um mit den Schülern über das Thema zu sprechen.
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