DarkNight mit "LICHTSCHEU" (Dark Sentimental Rock/Gothic Rock/Gothic Metal) "N.U.C." (Elektro/GothicRock) und "CALVIN KLEEMANN" - Die Graue Flut (Lesung)

Wann? 02.05.2015 21:00 Uhr

Wo? Marias Ballroom, Lassallestraße 11, Harburg, 21073 Hamburg DE
Lichtscheu
Hamburg: Marias Ballroom | Lichtscheu – Ein musikalisches Plädoyer für die Schönheit der Nacht

Wenn dein Rabenherz auf ewig vereist ist, wenn du Fern der Heimat einen niemals enden wollenden Albtraum lebst, wenn die Hymne der verlorenen Seelen durch die Stille der Nacht hallt, dann bist du in die Welt von Lichtscheu eingetaucht.

Nach der EP Rabenherz ist nun ein neues Longplay-Album in Planung. Die Lichtscheuen werden dem Publikum sämtliche Titel dieser CD live vorstellen. Sehr wahrscheinlich wird die brandneue CD dann auch vor Ort schon zu kaufen sein. Mehr kann zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht verraten werden.

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Musikalisch verbinden Lichtscheu Elektronisches und Metallisches, “Gotisches” und Mittelalterliches zu einer Mischung, die einen erstaunlichen Wiedererkennungswert sowie Gänsehaut- und Ohrwurmpotential hat. Die dunkle Lyrik von Sängerin Angela fesselt wie schon auf dem Debüt-Album “Träum süß” den Zuhörer und zieht ihn unaufhaltsam in den lichtscheuen Kosmos.
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N.U.C.

Die Musik der seit 2005 bestehenden Bremer Band liegt irgendwo zwischen Wahnsinn und Genie. Harte Rock-Rhytmen werden unterstützt von atmosphärischen Klängen aus der Welt der Synths und Samples. Tanzbare Rhytmen wechseln sich mit gezielten Double-Bass-Attacken ab. Musik zum Nachdenken und Abschalten, zum Tanzen und Headbangen, zum Mitsingen und Schweigen, zum Lachen und Weinen.

Das Ganze kann man nun Gothic-Rock, Elektro-Rock, Metal oder eben einfach “N.U.C.” nennen.

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CALVIN KLEEMANN

Bist Du schon mal in die Tiefen einer fremden Seele hinabgestiegen?

Am zweiten Mai 2015 gibt es die Gelegenheit dazu, wenn der junge Dortmunder Lyriker Calvin Kleemann „Die graue Flut“ präsentiert.
“Die graue Flut” ist der Titel von Kleemanns nun drittem Gedichtband, welcher von dem Künstler als eine Flut aus entfesselten Emotionen, Wahn und Leidenschaft verkörpert wird.

Fast schon theatralisch kehrt der irgendwie fragil wirkende junge Mann mit den weißblond-gefärbten Haaren tiefen Seelenschmerz und rasiermesserschafe, lyrische Kritik an der immer rationaler werdenden Gesellschaft nach außen. Ganz in grau gekleidet, erscheint er wie ein Figur-gewordener Teil seiner grauen Flut, oder wie ein Mensch, der durch sie gefärbt wurde. Still beginnend, immer lauter werdend, bis ein Schrei das Mark des Lauschenden erschüttert. Ein Programm, das wie Ebbe und Flut den Zuhörer mit Intensität überschwemmt, ihn mitreißt und sich wieder zurücknimmt, um den Zuhörer wieder sich selbst zu überlassen.

Wem sich die Gelegenheit einer Lesung von Calvin Kleemann bietet, sollte sie nicht verpassen.
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