Beste Spielzeit seit langem

uca Selbuz, stellvertretende Intendantin des Harburger Theaters, und Intendant Axel Schneider freuen sich über die beste Spielzeit seit 13 Jahren. Foto: pr
Hamburg: Harburger Theater |

Harburger Theater: Zu 111 Aufführungen kamen 34.000 Zuschauer

Von Sabine Langner. Strahlende Gesichter im Harburger Theater. Intendant Axel Schneider spricht vom besten Ergebnis seit 13 Jahren. „Mit rund 34.000 Zuschauern in 111 Aufführungen haben wir nicht nur Rekordbesucherzahlen erreicht, sondern auch so viele Aufführungen gespielt, wie noch nie“, freut sich Schneider. Im Vergleich: In der letzten Spielzeit 2014/2015 waren es 96 Aufführungen und rund 30.000 Besucher.
Gründe für diese Erfolgsmeldungen gibt es einige. So hat das Familienmusical „Oliver Twist“, das in Harburg seine Uraufführung feierte, stets für ein ausverkauftes Haus gesorgt. Auch das Kinderstück für die ganz kleinen Zuschauer, im letzten Jahr war es der „Kleine Ritter Trenk“, kam gut an. Ein dritter Aspekt: die neue Comedy-Reihe, bei der bekannte Comedians jeweils für einen Abend in Harburg gastieren.
Dieses bewährte Konzept soll auch in der kommenden Spielzeit wieder umgesetzt werden. Als Familienmusical steht „In 80 Tagen um die Welt“ auf dem Spielplan. Christian Berg hat den Roman von Jules Verne für die Bühne bearbeitet. Premiere ist am 18. September. Als Comedians haben sich Bidla Bub (13. November), Florian Schröder (18. Februar 2017), Gayle Tufts (5. März 2017) und Bernhard Hoecker (28. April 2017) angekündigt.

„Ziemlich beste Freunde“ kommt im März 2017

Der restliche Spielplan ist eine abwechslungsreiche Mischung aus Stücken, die bereits sehr erfolgreich am Altonaer Theater und in den Kammerspielen gelaufen sind. Den Anfang macht am 6. Oktober „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“. Anschließend folgen „Unsere Frauen“, „Abraham“, „Ritter, Dene Voss“, „Wie im Himmel“, „Sekretärinnen“ und als Kinderstück „Ronja Räubertochter“. Aufgrund des Riesenerfolges kommt im März 2017 noch einmal „Ziemlich beste Freunde“ für drei Aufführungen nach Harburg.
Die Preise werden im kommenden Jahr leicht ansteigen. Wie hoch, kann Axel Schneider noch nicht sagen. Im Moment wird noch mit dem HVV wegen der im Theaterticket enthaltenen Fahrkarte verhandelt.
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