Zwei Hallenfußballturniere in Eimsbüttel

2012 gewann der TSV Niendorf beide Eimsbütteler Hallenfußballturniere, dieses Jahr treten sie nur beim ETV-Cup an. (Foto: fs)

ETV und HEBC laden ein

Fritz Schenkel, Eimsbüttel – Nach jahrelangem Streit um die „Namensrechte“ am „Zeus-Cup“ haben die beiden Kontrahenten ETV und HEBC den Weg zu einer „friedlichen Koexistenz“ gefunden. So sind beide zum Turnier des jeweils anderen eingeladen worden. Die Hallenfußballfans in Eimsbüttel wird es freuen. Sie können sich zu Beginn des neuen Jahres gleich dreimal auf „Budenzauber“ freuen.
Den Anfang macht der ETV mit dem „Laubvogel-Cup“, der in aller Bescheidenheit am Sonnabend, 12. Januar (ab 13 Uhr), als „Eimsbütteler Hallenmeisterschaft“ in der ETV-Sporthalle am Lokstedter Steindamm ausgetragen wird. Der langzeitverletzte St. Pauli-Profi Sören Gonther, der sich während seines Aufbautrainings auch auf dem neuen ETV-Kunstrasen fit gemacht hat, hat interessante Gruppen ausgelost. USC Paloma, der bosnische Drittligist Zeljaznicar  Ravnice, FC Süderelbe, HEBC und FC Alsterbrüder in der einen, Niendorfer TSV, UH-Adler, VfL 93, ETV II und ETV I in der anderen.
Am Sonntag, 13. Januar (ab 11 Uhr), findet an gleicher Stätte das „A-Junioren-Hallenmasters“ statt, an dem unter anderen der FC St. Pauli, der SC Condor und der ETV teilnehmen.
Der „Zeus-Cup“ des HEBC folgt dann am Sonnabend, 19. Januar (ab 16 Uhr), in der Sporthalle des Wirtschaftsgymnasiums St. Pauli an der Budapester Straße. Als „Glücksfee“ fungierte das HEBC-Eigengewächs Daniel Brückner. Der Zweitliga-Profi beim SC Paderborn zog Hansa 11, SC Sperber, Oststeinbeker SV und SV West-Eimsbüttel in die eine und SV Blankenese, SC Sternschanze II, ETV und Croatia Hamburg in die andere Gruppe.
Der ETV und der HEBC haben es somit in eigenen Füßen, einen neuen, „wahren“ Eimsbütteler Hallenmeister zu ermitteln. Titelverteidiger TSV Niendorf, der 2012 beide Turniere gewonnen hatte, ist diesmal nur beim ETV-Turnier vertreten. Als Favorit dürfte dort allerdings der als taktisch sehr clever geltende bosnische Drittligist aus Ravnice gelten. Und beim HEBC-Turnier ist mit dem Oststeinbeker SV immerhin ein Landesliga-Spitzenreiter vertreten.
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